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1 (1868)
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einen so grossen Einflnss auf ihn ausgeübt haben, kaumanderswohin als auf seine Stellung in Berlin zurückge-führt werden. Er stand als Cembalist des Königs geradezuim Centrum des dortigen musikalischen Strebens wie desDrängens der Zeit. Man darf hiernach dem glücklichenUmstände der ihn dort hin berufen hatte, eine nicht ge-ringe kunstgeschichtliche Bedeutung beilegen.

Bei dem specielleren Eingehen auf seine Tliätigkcitals Tonsetzer wird sich oft genug die Veranlassung erge-ben, neben diesen Lichtseiten auch der Schatten zu geden-ken, an denen es, zumal bei dem auf praktische Erfolgegerichteten.Streben Back's, keineswegs gefehlt hat.

Emanuel Bach behandelt in seiner Lebens-Skizzedie seiner Anstellung folgenden 27 Jahre seines Lebensmit ziemlicher Kürze. Er sagt von ihnen nur:Vondieser Zeit an (1740 bis 1767 im November) bin ich be-ständig in preussischen Diensten gewesen, ohngeachtet ichein paarmal Gelegenheit-hatte, vortheilhaften Rufen anders-wohin zu folgen. Seine Majestät waren so gnädig, allesdieses durch eine ansehnliche Zulage meines Gehalts zuvereiteln." Weiterhin sagt er:Anno 1744 habe ich michin. Berlin mit Jungfer Johanna Maria Dannemannin,eines dasigen damals lebenden Weinhändlers jüngstenTochter, verheyrathet."

Diese einfachen Nachrichten genügen nicht, um eineUebersieht von seinen Lebensverhältnissen zu gewinnen.Auch sonst sind kaum die nothdiirftigsten Andeutungendarüber aufzufinden gewesen. Diesen letzteren gehört an,dass Emanuel im Jahre 1743, also ein Jahr vor seinerVerhcirathung,sehr gichtbrüchig war und deshalb dasTeplitzer Bad gebrauchen musste."

Es ist ferner der besondere Antheil bekannt, den eran dem Besuche hatte, den sein Vater im Jahre 1747Friedrich dem Grossen abgestattet hat. Hiemit undmit der Notiz, dass er auch einmal (1758), muthmasslichmit seinem Freunde und Collegen Fasch, zum Besuche