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Gieb, wie den Vätern, die dir Wohlgefallen,
Auch nns den Frieden, die im Kampf noch wallenGieb Hoffnung, daß des Glaubens EhrcnkroncDen Sieger lohne!
Das ganze Leben auf der dunkeln ErdeIst, ach, ein Streit mit Sorgen und Beschwerde;
O birg uns, Herr, in deines Friedens Schatten,
Wenn wir ermatten!
Und wenn zuletzt wir mit dem Tode ringen,
Deck' uns dein Engel, Herr, mit mächt'gcn SchwingenUnd trag' uns hin, von allem Kanipf geschiedenZum cw'gcn Frieden! (C. B. Garbe.)
Der Friede Gottes aber, der höher ist, denn alleVernunft, bewahre unsere Herzen und Zinne in ChristaJesu, unserm Herrn. Amen.
Gräfl. v. Hardeubcrg'schcs Waisenhaus zu Nörten,am 23. Juli 1893.
Rudolf Eckart.
Ende.