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Ich danke dir, dn treuer Vater im Himmel, daß duihm auf diese Weise eiu seliges Vergessen seiner irdischenMühseligkeiten geschenkt und ihn so reichlich entschädigt hastfür alles, was du ihm genommen; daß du ihm vergönnthast, schon hier auf Erden einen Vorgeschmack zu genießenvon den rein geistigen Freuden, von der seligen Wonne derGläubigen in Ewigkeit. Laß auch uns auf solcher Bahnwandeln in die ewige Heimath.
Was wir bergenIn den SärgenIst das Erdenkleid!
Was wir lieben,
Ist geblieben,
Bleibt in Ewigkeit.
Noch möge ein Gedicht hier aufgezeichnet werden, dasmein Vater dem Andenken seiner Heimgegangenen Lebens-gefährtin gewidmet hat.
Erinnerung an meine Liebe.
Fast scheint im Lauf der JahreIhr Bild mir mehr entrückt,
Seit ich ihr ans der BahreDie Hand zuletzt gedrückt.
Oft blick' ich auf die Räume,
Wo sie geweilt, zurück,
Wenn Nachts ich von ihr träume,
Ist's von vcrgang'nem Glück.
Sie half mir alles tragenUnd theilte meine Last;
Oft will ich sie noch fragen,
Wenn Sorge mich erfaßt.
Ich Hab' in schweren Stunden,
Die sie geduldig trug,
Die Liebe recht empfunden,
Darin ihr Herz mir schlug.
Als still sie ging von hinnen,
Da faßte mich ein Weh;
Nun geht dahin mein Sinnen,
Daß ich sie wiederseh'.
Ein Bild ist mir geblieben,