SÄCHSISCHER ADEL.
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einen g. Stern, in der Linken eine Erzstufe hält. DieMüze des Mannes ist s. mit einem g. Sterne vorne be-legt. 2. und 3. auf gr. Fuss sieben gr. Bäume.
Auf dem Helm der Mann wachsend zwischen g.,und r., s. getheiltem Flug.
Decken: #, g. und r., s.
Kaiser Nikolaus'von Russland hat unterm 13/25.März 1845 den Bankier zu Krakau, Anton Karl Hol-zel von Sternstein, bei Gelegenheit von Güter-Erwerbungen in Russisch-Polen, dem polnischen Adelbeigesellt unter „Verbesserung des Wappens (wie aufder Tafel sub 1845 zu sehen*). Dieses Wappens„Helcel von Stcrsztyn" bedient sich die Familie nurin Russland, während sie in den deutschen Landendas alte Wappen von 1583 beibehält, (ex dipl. copiis.)
Das Wappen (auf Tafel 56) mit den drei Hei-men ist dasjenige, welches Hanns 11. v. St. 1636 beiErhebung in den Reichstreiherrnstand erhielt. DerRück-ßcliild und Helm I. u. III. gehören zum Wappen der tsalzburgischen Penning**) derenLezte, Juliane, dieGemahlin obgenanntcn 1-lölzel's war. Die Nachkommendesselben und mithin die freiherrliche Linie ist um das' Jahr 1740 wieder erloschen.
Feld 1. ii. 4 wurde blaunischter Ritter.
und aus dem Azmanu ein g.-gehar-
Demnach ist auch die Ueberschrift über dem dritten Wappennach Siebmacher auf Taf. 56 irrig und soll „Penning" heissen.
Uetterodt. (Taf. 30.)
(Grafen.)
Das Wappen hier auf der Tafel berichtigt.
Vultejus,
Ein etwas abweichendes Wappen dieses Geschlechtss. beim liess. Adel.
Waldungen.
Georg Ernst Jähring, Kammerdiener der Erzher-zogin Anna zu Innsbruck erhielt 1664 den Reichsadelstand.
Wicliiuann.
Hermann Gottfried Wichmann wurde 1786 in denReichsadelstand erhoben.
Wydenlirugk,
stammen aus Westfalen und der Reichsadel datirt vomJ. 1655.
woiir.
(Freiherrn.)
Ausführliche weitere Notizen über diese Familiesiehe beim preuss. Adel.
%
VII. Ergänzungsband.
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