SÄCHSISCHER ADEL.
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Lnckner. (Taf. 29.i
(Grafen).
Das Wappen hier auf der Tafel berichtigt.
Bern.: Helm und Kleinod wurden im Diplom nichtertheilt. >
Ludwiger.
Geadelt 1597, erneuert 1696. Siehe auch beim meck-lenburg. Adel im E. B. S. 32. Taf. 15.
von der Iiühc. (Taf. 29.)
Das Wappen ist beim s. Adel S. 38. richtig blaso-nirt aber auf Taf. 42 verkehrt tingirt, was hier berich-tigt wurde.
Siehe d. Geschlecht auch beim mecklcnburg. AdelS. 14 T. 11. und im E.-B. S. 32 und 42.
Viinker und Lynker. (Taf. 29.)
(Freiherrn.)
Ueber diese Familie siehe weitere Nachrichten beimprcuss. Adel S. 54.
Das Wappen der Frhrn. v. Lyncker ist hier aufder Tafel verbessert wiedergegeben worden.
Marschall,
(Freiherrn.)
genannt Greiff, oder M,-GreifT, die Wappenfarbenwerden bei v. Meding I., Siebmacher V. 139 u. IV. Suppl.18. als Roth und Silber aufgeführt, was auch auf diefränk. Heimath besser deutet als die Farben Schwarzund Silber wie sie einzig und allein im freiherrlichenTaschenbuch 1854 S. 340 angegeben sind.
Metgeh.
Das Wappen führen auch die Fürsten von Kheven-h i 11 e r - Metsch in ihrem Schild. (Siehe „hoher Adel"S. 17. Taf. 33.)
Müller,
(Freiherrn.)
Müller von Lengsfeld. Nach mir gewordenerMittheilung sollen die Rosen in 2. und 3. # (nicht roth)sein. In einer Copie aus dem Diplom sind sie roth.
Münster. (Taf. 29 )
(Grafen.)
Das Wappen hier berichtigt (Feld 2. und 3. undFlug auf III. golden) wiedergegeben.
Oppel.
sind nach Angabc anderer 1. Dez. 163 5, nicht 1631geadelt worden.
Oppeii-IKuldeiiberg;. (Taf. 29.)
Ich gebe das Wappen hier mit Angabe der Far-ben. Beim sächs. Adel Taf. 46 steht das Wappen durchVersehen des Lithographen Otto- Huldenberg. Siehe dasGeschl. auch beim anhalt. Adel Taf. 3. wo aus gleichenVersehen Oppen - Schuldenberg steht.
Pape.
Die Sterne im zweiten Wappen Taf. 46 sol-len golden sein.
Paschwitz. (Tat. 29.)
Das Wappen ist hier auf der Tafel berichtigtwiedergegeben.
Querfurth. (Taf. 29.)
Die Löwen auf Taf. 48 sind irrig silber, müssengolden sein, wie hier verbessert.
Rademacher. (Taf. 29.)
Das Wappen ist im Text S. 43. richtig blasonirl,aber auf Taf. 49 in den Farben falsch gegeben, »usswie hier auf der Tafel verbessert werden.
Riedesel. (Taf. 29.)
(Freiherrn.)
Das Wappen ist hier nach neuerer Angabe berich-tigt worden. Siehe d. Geschlecht auch beim hess. undpreuss. Adel.
Rochow. (Taf. 29.)
Das freiherrliche Wappen ist hier auf derTafel verbessert gegeben.
Siehe übrigens auch beim preuss. Adel S. 60. T. 78.
Rothkirch (Taf. 29.)
(Freiherrn.)
-Trach. Das Wa.ppen hier auf der Tafel berichtigt.
Itofteiifiiirif.
Sollen zu einem 11. Nov. 1790 geadelten DanzigerGeschlechte gehören.
Rouvroy.
Im Jahre 1637 erhielt ein kaiserl. Oberst Jakobv. R. den Reichsfreiherrnstand. Ob zu diesem Geschlechtgehörig ?
Schach. (Taf. 29.)
Das Wappen ist S. 45 richtig angegeben, aber aufder Tafel falsch getheilt und tingirt. Hier folgt dasselbeverbessert. Vergleiche übrigens auch mecklenb. AdelS. 45.
Schmieden
erhielten ein polnisches Adelsdiplom 19. Febr. 1658 inder Person des Nathanael Schmieden, Bürgermeisterzu D a n z i g.
Scheicher.
Der Geadelte starb ohne Nachkommen, ist also dieFamilie unter dem blühenden sächs. Adel zu streichen.
Scheibner. (Taf. 30.)
Das Wappen muss so wie hier auf der Tafel undentsprechend der Blasonirung S. 45 im dritten Plazdrei silberne Schrägbalken in Roth haben.
Stein-Rraungdorf. (Taf. 30.)
(Freiherrn.)
Das Wappen ist hier in der Tafel berichtigt auf-genommen worden. — Der Löwe (Taf. 15) auf II. rothsein. Ebenso bei Stein-Kochberg auf derselben Tafel.
Schonherg. (Taf. 30.)
Der schönberg' sehe Löwe ist nicht ganz roth,sondern von R. und Gr. getheilt. Ich gebe hier dasSlammwappen nach einem Stammbuchblatt unterzeichnet:Hanns Heinrich von Schenberg. Bourgess 14. Januari1590. Entsprechend muss auch der Löwe im Herzschildderer von Schönberg-Bibran verbessert werden.
Sternstein. (Taf. 30.)
Die kaiserliche Erhebung in den Reichsadelstandmit dem Prädikat von Sternstein nebst Verbesse-rung des Wappens vom 12. Jän. 1583 erstreckt sich aufdie Brüder Hanns Kristof, Kaspar und Wolf Hölzl.
Das denselben ertheilte Wappen (welches die Fa-milie auch noch heutzutage führt) hat einen von G. undIL gevierteten Schild, wo in 1. und 4. auf gr. Dreibergstehend ein # gekleideter Bergmann, in der Rechten