AVURTTEMBERGER ADEL. 43
Wappen: In Gr. eine g. Krone durch die auf-w ärts zwei s. Pfeile geschrägt sind. Auf dem Helmdrei s. Federn, hinter denen ein geharnischter Arm denPfeil haltend hervorwächst.
Decken: gr., g.
Schott, (Taf. 21.)verschieden von den v. Schott-Schottenstein und v. Schott-Hopfer. Württemberg. Adelsdiplom vom 22. Jan. 1822.Im Königreich bedienstet.
Wappen: In B. ein Geharnischter, der in derRechtpn ein blankes Schwert hält, mit der Linken sichauf einen g. Schild stüzt.
Auf dem Helm die Schildesfigur wachsend.
Decken: r., s.
StarklofI*. (Taf. 21.)
Genealog. Notiz und Wappenbeschreibung beimhessischen Adel. In Württemberg seit 1798 in Militär-diensten bekannt.
Varubiiler. (Taf. 19.)
(Freiherrn.
Die Panther in 2. u. 3. und auf dem Helm II. sindnicht- geflügelt und wachsen aus blauen Kronenhervor.
Wächter.
(Freiherrn.)
Nach neuerer Mittheilung sind die sub Wächter1—4 beim w. Adel S. 13. aufgeführten Familien dreiLinien eines Ursprungs aber zu verschiedenen Zeitengeadelt. Die Wächter mit dem Stier in 2. u. 3. heis-sen Wächter von Lauterbach.
Der Löwe mit Schwert und Wage im Wappen derW ä ch te r-Spittle r ist das Wappen der f v. Spitt-ler, von welchem Geschlechte die Lezte an denFrhrn.v. W.-Sp. verheurathet war.
Die bei Wächter 4. aufgeführten Geschwister sindBruderskinder des Frhrn. v . W.-Spittler und führen auchdas gleiche Wappen mit diesem.
Waldhott.
(Grafen.).
6iehe auch preuss. Adel.
Wallhrunn,
(Freiherrn.)
sind rheinischer (nicht österr.) Uradel. Siehe das Ge-schlecht auch beim preuss. und hess. Adel.
Watter. (Taf. 21.)
Seit 1809 in württemb. Militärdiensten. Sollen au*Pommern stammen. Der Ade! ist im kursächs. Dekretvon 1732 für den kurf. Hauptmann Boyeslaw v. W. an-erkannt.
Wappen: In S. auf gr.Fuss zwei # Kastanienbäumezwischen denen ein laufender r. Fuchs.
Auf dem Helm ein wachsender g. Löwe.Decken: r., g. (sie!)
Welz,
blühen noch im Mannstamm gegenwärtig 1859.WirNlitg, (Taf. 19.)
(Freiherrn.)
stammen aus Sachsen. Der Vater der beiden in Würt-temberg gegenwärtig bediensteten und begüterten v. W.war sächsischer Gesandter in Stuttgart. Er war 1819von Sachsen geadelt und 1827 ebendaselbst gefreit worden.
Das Wappen ist hier auf der Tafel berichtigtwiedergegeben.
Siehe das Geschlecht auch beim sächs. Adel S. 18.Taf. 17. und beim preuss. Adel.
Wöllwarth.
(Freiherrn.)
Wurstisen nennt die v. W. in seiner Basler Kronikals schweizer Adel.
Wucherer.
Die AV. waren in Nördlingen nicht patrizisch. Kö-nig Friedrich I. von Württemberg hat sub 31. Jan. 1806den N. Wucherer in den Adelstand erhoben. Mit ihmist das Geschlecht abgestorben.
Zelling,
stammen aus Bibrach, wo sie zu den Rathsgeschlechteragezählt wurden.
Zeppelin.
Siehe auch beim mecklenb. Adel S. 22. T. 21.
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