BAYERISCHER ADEL. FREIHERRN.
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■welcher die lezte v. Berberich geheuratet hatte und1830 ohne Nachkommen starb.
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Wniilsnannidori'.
Johann Waidmann ist 1560 geadelt worden.Weitere Notizen siehe beim tiroler, krainer und görzerAdel.
Waldenfels
besassen im XV. Jahrhundert die Stadt Lichtenbergin Franken, welche aucli einen Theil des waldenfelsi-schen Wappens führt. (Siehe die Städtewappen, Lich-tenberg S. 21, Taf. 40j.
WalterHliaiaseii.
Der in den Freihermstand Erhobene hiess Georg1 Sartor ius und war Professor in Göttingen.
lVaiigeiilieim,
e. auch sächs. Adel.
Welnbacli,
geadelt 1745, gefreit 1790. Gehören nicht zum fränki-| sehen, sondern zum oberpfälzischen Adel, wo sie Kröb-litz besassen.
Weismaiiii.
Johann Michel Weissmann hatte von K. Mathias18. Januar 1615 den Adelstand erhalten. Dieser Adelwurde auf vorgewiesene copia vidimata diplomatis demMichael Weismann (scheint der Geadelte selbst nochij gelebt zu haben) von Kurfürst Max Emanuel von Bayernanerkannt und ausgeschrieben 31. Nov. 1697. (Dekreten-% buch.)
Werndle.
Niemand mehr in Bayern. Vielleicht im Manns-stamm t? Uebrigens war das Geschlecht 1613 geadelt,1661 in dieser Würde bestätigt und 1695 von Bayern| als freiherrlich ausgeschrieben worden.
Widnmann
schreiben sich so, nicht W i d m a n n.
'Widmer.
Dr. Georg Widmer wurde 1630 vom Kaiser ge-adelt.
Wildeiiaw.
Joh. Georg Franz Wildenauer ist vom KaiseriE „in den Adelstand versetzt" worden und diese Erhebungunterm 24. März 1689 in Bayern ausgeschrieben. (De-; kretenbuch.)
Winkelliofen.
Niemand mehr in Bayern. Ausführlichere Notizensiehe beim Tiroler Adel.
Wittenbach (Tafel 8).
Johann Wenerand Frhr. v. W., österr. Regiments-kanzler, wurde von K. Ferdinand III. 1653 zum Corneapalatinus caesareus ernannt.
An einpm von ihm 1665 ertheilten Wappenbriefhängt das Wittenbach'sche Siegel mit dem Wappenwie auf der Tafel. Die Farben lassen sich aus den jeztüblichen etwa so ergänzen: In G. ein s. Bach, obenschreitend ein gekr. g. Löwe, unten ein r. Dreiberg. Aufdem Helm der Löwe wachsend, zwischen gr. Flug, jeder-seits mit s. Bach belegt. Decken: gr., s. (?)
Wildenstein.
Der fürstlich Otting. Rath Karl Ludwig v. W. erwarb1697 den Freiherrnstand.
Wolfskelil,
schreiben sich auch Wolfskeel. (S. sächs. Adel.)
Würtzliiirg£.
So findet sich der Name auch statt Würzburg.
Zech
Ton Dcybach. S. auch Tiroler Adel.
Zobel
von Giebelstadt, waren Erbunterkämmerer desHochstifts Würzburg. Unterm 7. Juni 1858 hat der kgl.Lehenhof von Unterfranken und Aschaffenburg den ab-wesenden Benedikt Freiherrn Z. v. G. öffentlich aufge-fordert, den Lehenseid wegen dieses Amtes zu leisten.
Johann Georg Z o b e 11 hat 1558 einen Mann alsSchildhalter bei seinem Wappen (Stammbuchblatt).Vergleiche oben die Bemerkung bei Rehlingen.
Ziindt.
So wieder die neuere Schreibart statt Z i n d t.
Zu-M&lieiii, (Tafel 8.)stammen aus B asel. Johannes ze Rhein, 1290Eques,Bürgermeister daselbst, ebenso Jakob z. R. 1452, auchRitter. Ulrich wurde Bürgermeister zu Mühlhausen. Da-selbst (in Mühlhausen) gehörten die Z. R. zu den Pa-triziern und bis 1449 (Umsturz des Regiments) zu deredlen Zunft „zum Wurm". (Ehrsam, Mühlhauser Bür-gerbuch ; — Wurstisen, Basler Kronik.)
Zuyllen.
Die Wappenfiguren sind sprechend Säulen (nichtKnäufe oder Spulen).
VII. Ergänzungsband.
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