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Wirtschafft
Wirtfchafft
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seibell kieouilir!;, Mangeln undKra»ckheiten, ihrem Alter undtesten Zeichen, ihremGeschlechtunc> »ach dem Unterschied ih-res Gebrauchs oder ihrer Dien-ste.
t> Das Rind - Dick nach ihremGeschlecht - Unterswied, Kü-hen und Ochsen, ihrer Farbe,Vaterlands, Schönheit undGüte, Veranderuug des Zu-standes, ihres Geschlechts, ihrenMäli»e!n, Kranckheiten. ihremAller und ihrem Gebrauch sowodi als ihrem Nutzen-» Das Schaaf-Vied nach demllnter>chied ihres Geschlechts,»der der Veränderung des Zu-standes desselben, ihres Alters,ihrer Nutzung, ihrer Farbe^ ih-res Vaterlandes, ihrer Grösse,Gestalt und Schönheit, ihrerMäinel und Kranckheiten.6 Zielen' »nd Geiß-Viel) zc.-Schweln- oiel) nach allem die--
sein Unterschied-5 EiniaeSV?eben«Vlel?,alsHaus-Schäier-Hirte-Hunde, Katzen,Caninichen- Dieses alles istwiederum als das Hauptwerckdieses sehr umständlichabgehandelt, und fernerl« Der Zweck und Nuyen diesesViehes
1 überhaupt, unds insbesondere von Pferden, Kü-hen, Ochsen, qeschniltenenRin-dern, Kälbern, Schaafen, Hämmein, Stähren, Ziegen, Bö^cken, Schweinen, Hunden, Ka-tzen, Caninichen, sowohl wasden nächsten, als den entfer-nten, den wesentlichen undzufälligen, wie er z, E. in Ar-beit, 'Beqvemlichkeit, Milch,Butter, Käse, Qvarck, Fleisch,Blut, Fett, Haut, Haare,Wolle, Horn, in der Erse-tzung, Wache, Beschützung wi-der andere Thiere bestehet, ist«lies erkläret- Ja eben deswe-gen, weil viele Thiere der Wirt-schafft gleich zu nichts nutzen,sondern schaden, so sind alleschädliche Ungeziefer und allegrosse und kleine Thiere in die-sem l.-xicv mit genommen. DiegrossenHauxt-und uns amnäch«sten kommenden Thiere sind, iemehr uns ihre Erkenntniß inder Wirtfchafft zum Nutzenoder zur Verhütung des Scha-dens nöthig ist, allesamt sehr!vollständig beschrieben, also daß
oieses!-.exicvnein rechtes
v-r°nnm I batts Thier-Buch ist/ w»rinnen"°c°nvm. u. Theil.
die!^ll!oriz>>^rurzliz vonThieicttzu erlernen.
> Die Geschaffte damit,l änlich, werden« überhaupt beschrieben,L insonderheit^ die Geschaffte zu erlangen,^ das Vieh:
» die attiZcmeineGeschckffte,r die Uiborieguna, weicheArt sich schickt nachUnterschied der Geoen«den, Wirtschafft,'Ab-sicht, und Weide,-l Der Einkauf mit al-len seinen Cautelei,auf Märckten, in Stäl-len, in aus- und inlän-dischen Gegenden- Mitdenen Gütern, wo vonder V eh-Taxe unddem Kauf - Anschlagderselben.
Zü Zu- und Nachiucht.l» die besondern Geschafftebey Pferden, wo dieStu-tereyen erkläret werden,bey Rind-Vieh, beySchaafen ie.? DieVieh-Nutzung.dazugehören
i alleLrhaltllnqs u.An-wendungs - Geschaffte,so wegen des Viehes ge-schehen, zugleichs hiernächst die Besor-gung guter Trifft, Wei-de und des Futters,z die übrige Wartung, sounterschieden, nachdemAlter, dem Zustand, derArbeit, der intendirtenNutzung,Jahreszeit, derGewohnheit desViehcS,ausser und imHause, benund nach der Arbeit, desTages, deSNachteS,de»lind nach dem Futter, ilkAnsehung des innerli-chen u. äusserl., in undausser demStalle, in derBrunst, lül Tragen, »mWerffett, im Saugen ic.LDieGeschäfte zu bewahrenundm Acht zu nehmen,dasBieh uden Nutzen. Dahin das Vieh-Inventarium, die Vieh-Rech-nungen an Naturalien undGeld bey Etutereyen, grossenStällen, grossen Vieh-Höfen,grossen Schaftreyen,ferner dieHut in grossenHerden,einzeInZStücken, die verschiedncStal-lung, diehausivirtliche«ion, die Bewahrung vorFeiii-den, unter denen Thieren, vsrVSä Di»s
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