Wirtschafft
Wirtschafft
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'^eines'verbesserten Waldes / durchHa.,en, Nachpflantz-n, Anflugs-Beförderung, pflegliche und nach-haltige Nutzung- , ^» eines anzubauenden Holtzes. Undhier ist alles/ was zum Holtz-Anbau gehöret, zu lernen, wel-ches im Mexico sehr umständlich
, Dere/Nutzüngen aus dem Holtze«nd Walde. Nemlichi des Holtzes, da^u- das Holtz-Schlage» undIäUe»
«überhaupt, ^
so verschiedentl. Stam-weise, in gehiebige»,durch Ausschneiden:c.nach Unterschied des Or-^es,des Alters und derJahre deS Holtzes inrechter Emtheiiung„ach dem verschiedenenWuchs auf rechte undnicht schädliche ver-schwenderische Art undWeise geschehen muß.!Hier sind sehr viel be-sondere Artickel invol-viret, welche alle er-kläret werden,p Insonderheit vo» demdazu gehörigen i) An-weisen, 2) dem Wald«Hammer und Schlüs-sel, z) Abrosten, undvielen ander» Dinge»,die dabey vorkommen,d Die Abführung des Hol-zes, davon
1 übe, Haupt Regeln,- insonderheit aber vielzu lernen, von-- Holtz-Fuhre»,6 Flössen, und dem gan-ze» Floß-Wesen, sohier mit hinein komt,und also auch im u--xlco mit genommenist.
? ausserordentlicheMit-tel das Holtz abzutrei-ben.
Z Hvltz-Märcktcn, wo-von auch im ^icu ge-handelt,ki Des Laubes, wo von Laub-Brechen, Streifein zc. >'» Des Saamens und derFruchte, wot DieSamlung und Nutz-iAnwendung des wilden!Holtz-Obstes vsrsBieh,«der gewelcket.^ Die gantze und halbe ZEichel- und Buchen-!
Mast, im Hause, imWaide, weiche gani;umstüiiclich vorgestellerund durchgegangen,IV Derer zufälligen Nutzun-gen, wo von» Kohlen, und Kohlen-
Meulern,i> Bescher»,c Kicnrus fangen,
-l Pech, Hartz und Teer-Sieden,
^^ ° der Holtz-Graserey zc.k! Die Geschaffte de? Bewahrung undErhaltung der Walder. Hierzu ge-höret
1 Die Untersuchung dieses grossen
Stucks des zeitliche» Vermögens.
Darzn
I Wald- Forst- und Holtz-Inventa-rien, Forst- Fund- Waid-und La-ger-Buchcr, wie sie einzurichten,sortzuie^en, zu rcvidiren, ja hier-her gehö en dleFsrst-Hauser, dieErkanntuiß der Waid Vermessun-gen, der Wald-Ruihen und Gren-ze».
II Die Wald- und Forst-Rechnun-gen.
- Die wirkliche Bewahrung, und
zwar
s die natürliche
1 Der Hölker, ihrer Grentzen undGrentz - Zeichen und Rechte.Hier ist das gantze Wald-Grentz-Wese», Beziehe», Vifitarw»,Wald-Bereite» :c. zu lernen.
2 Des Holtzes und der Bäumedurch
» Nach- und Anpflantzen,neuen Anbau im Walde,und ausser dem Walde, derAlleen an Strasse», dererUfer a» Flüssen, nichts»ätzender Aecker, lebendi-ger Zäune, Bepflaiitzungder Anger und Triffte».ß Beförderung des Anflugs,s- pflegliches Abtreiben,Z ForstniäßigeS Anweisen,-Einrkeilung nach demWuchs,
? Der Gebrauch des Wald-
Hammers,
„ Vorsicht wider allerhandWald - und Holtz - Verder-ber, Diebe, Feinde, undVerderbnisse.
« Durch sparsame Holtz«Wirtschafft im Gebrauchdes Holtzes, dazu alle Holtz-Spar - Kunst - Mittel ge-hören, welche hier aller-seits abgehandelt wer-den.
» die moralische Bewahrung, dahm
die