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Wirtschafft
Wittschafft
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1 sowohl bey der Stadt-alsLandwirtschafft,als auchs getrieben werden« besonders auf dem Lan-de,
/s in denen Städten, inund ausser demHause.ineiner ordentlichen Ge-sellschafftlichen Wirt-schafft, oder einzeln, vordie eigene Hand.M Der Unterschied ihrer Lehren und Sätzedavon. Sie trägt entweder vori Allgemeine Sätze und RegelnUndzwar
« Grundsätze aus andern Ms-senschafften, sonderlich der?-a-tur-Lehre, z .E .vonPflantzen,von den Thieren-i? Eigene Grund » Lehren undRegeln
s Besondere oder Gpecial - Sayeund Regeln.
1 von denen Haupt -Objectis undGeschafften,
2 NebewGeschäfften,
z allerhand Speeial-Wirtschass-ten derer Personen und Stan-de, welche allerseits bald gene-raler bald specialer eingerich-tet.
z Allerbesonderste slnxulzrin. Vortheilgen und Handgrisse. Von allendergleichen Arten ist dieses Lexiconvoll.
4 Allerhand und
wirtschafftliche Redens-Arten-
2 Die ?lrt und Vveife, solche zu lernen.Dazu gehören!
« Unterrichtu Lebendiger,11n derZugendVorbereitungs-Wei-se mit denen Kindern nach Unter-schied dererSpecial-Wirtschasste»
1 im Hause,
2 in niedern Schulen,
z in dem Jungen-und Lehr-Stande, bey Handwerckernund Profeßionen.sJnerwachsenenAltervollkommner,
<1 jnLollsßiis oeconomicis aus Uni-versitäten,s in hohen und niedern Kunst-und
Werck Schulen,z auf Ritter Academicn,4 in öconomischen Societäten,d Todter,durch allerhandSchriften undBücher,von derWirrschaft überhaupt
und insonderheit. Es gehöret aberauch dazu6 Arbeit und Uibung, theils in> Haushaltungen selbst^ aufdemLande,überhaupt in Städten,
2 theils in besonderen ? am Hole,Handthierungen in Aemtern,z Ihre Nuybarkeit und Nothwendigkeit.1 Ihre damit ZZeschässtigten nach ihren na-türlichen und erlangten Eigenschaffren
1 am Leibe,
2 an der Seele,
; im äusserlicheii Zustande,
1 des Vermögens,
- der Ehre,
n Ihre Hulffs-Mittel. Dahin gehören
2 Einige Wissenschafften undStudia, als:
1 die Sprachen, iedoch nach Unterschiedausser dem fertigen Gebrauch der Mut-ter Sprache im Rede» und Schreiben,sonderlich die
Lateinische,die Französische,die Italiänische.
2 das gemeine Rechnen,
Z das Christenthum,
4 die Philosophie,
und zwar sonderliche die Chymie.idieNatur-Lehre,hier ^abervornemlich ^ die Anatomie.
- die moralischen Disciplinen.
5 die Mathesis, sonderlich Practica,mithin
t die Meß-Kunst,
2 kleckamhue»
z die Bau-Kuttst,4 die SeheKunst,
Z die
6 die Astronomie und Calender-Wis-senschasst. Von allen wird man dasApplicativischeaufdie Wirtschaffthier finden.
6 die Zeichen-Kunst, deswegen hat manhier die vornehmsten Werckzeuge inKupfer-Stichen voraestellet,
7 eine Tinctur von der Rechts-Wissen-schafft. Deswegen auch hier die ge-meinsten wirtschafftlichen Rechts - undrechtlichen Handlungen berühret wor-den.
8 eine Tinctur von der Medicin, sonder-lich wegen des Gebrauchs derer Haus-Mittel, welche hier gegen alle Kranck-heiten der Mensche» und Thiere, ie-doch die ersten mit gehöriger Einschrän-kung und Verwarnung, gegen dieschädliche Qvacksalberey angeführetsind,
9 die Historie. Theils
1 überhaupt und sonderlich1 die Natur-Geschichte, welche hierso viel möglich, mitgenommen,
- die Staars-Geschichce, vornemlichdie neue, samt der nonriz ltzmun,,
dazu