^ -der besondere Gerechtigkeit ist.
in m-in noch Reiß-Bündel undA? s M um Aerbrcnn-n baue» , Be-Bircken s.lMMlen, eye sie
ilizleiche» das überflüßize kaub,
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«»d in ^ Misi
-7»^ faule Holtz zusammen^nne Äisi-Smt führen, das uockeneZL»fle davon aber, zum Unterstreuen
ie, wo das
Im Majo kan man im Wal-Tannen-und Föhren-Holtz zuüatren - Hopjfen - und andere
^8Älasten7äfftn7ünd'^' l enden Lufft und Platz zum Wachsen' l Den» wenn solches übriges Holtz,
Ä »dqeschniltenwird, ,o stehet ohnedem viel j! d rnd erflocket. Im Iumo muß das;«M iidcn und Schälen der Baum-Rin-^mlche man zu den Erdbeer-Körbenlu-raleichc" liederlich verbrauchet, »ewo-m auch das Pech - Hauen um diese Zelt«e-!ast>i/ ingleichen die Matze, wo dasWild mr>e flehet, mit dem Vieh-Tr>eb ver-Äiict, »"d bey trockenem Wetter, wenn esl'Mi schon geschehen, das Holtz aus« Anen heimgeführet werden, welches°»ld im Ivlie ;u beobachten. Im Auauiro-- im Walde, weilen auf dem Felde«Mir. mehr als zu viel zu arbeiten vor-A-i, mchts;» thun: Nur ist aiizumercken,tii mih Raithvlomai, oder mit dem EndeM Mcnats, das Hol« zu w ichsen ausho-lt, md der Safft wieder allmählig zurück zuM» ailsüige. Im Sc?teNi!er kan der An-I«,z mit Mmig des Brenn-Holücs, was«!>M HavS-Nochdurfft und sonstm be-wf. zemschet, und zugleich das Wind-fckl-lm mid andere dürre, oder d ni Wäd hin.-dMi Hol» weggeräumt werden. UmNÄS-durt, oder kurtz darnach, pfi«t man> »ch die Wälder zu besichtigen wie die Ei«I IHM, Buch-Eckern ode? das wilde Obst dar-mm zemhe», damit man sich mit derEtmnMafl darnach richten könne. Imlwber kau man mit Fällung de? Ober-Hol-B lilid Abhackung des Schlag-Holkes zumAaile» fortfahren, ingleichen, wo man sehr«iel Bau-H«lk bedarff, das schlechtere ietzvHiiien, nieileu die starcken Bäume, die zu! rchmilen, Unterzügen und dergleichen die-M mlcu, besser im December und Ianua-w zMel werden. Man kan «uch jetzt mit« Kohlen Vrennen den Anfana machen,>,« Bircken zeugen. Aus Galli sind^ ' und Buch-Eckern zeitig und reiff,m Seinen gesammlet zu weiden. Iinm?. bey gutem trockenen
K, k beiivlhigte Bau-Holtz zu fällenI Mühl- und andere
benothizte Schirr-Holtzi!» ^^Zen und cinbrin-
Latten- Heu-und Leiter-in ^ "'Uß man inÄ denen Orten,iw>l tem ->n? - U'achset, aushauei^m» « aemachet, und doch»ichls ausgevdel werde. Wenn bis
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Wald-Bente Wald-Eisen z->86
Wege gut, und svnsten keine nöthige Fuhrenzu thun, soll man das Brciiü-Hvlx im Vor-rath abschaffen und einbringen, man muß aberdabey wohl Achtung geben, daß unter demVrenn-Holtz kein tüchtiges Ban und Zim-mer-po!!!, das zu allerhand Schirr-Wazner-Drechsler - »der anderer Kunst-Ar-beit tauglich ist, gefället und zerhaüet wer«de- ^ So muß man auch sowohl das Bau-ais das Brenn-Holiz, nicht ohngefehr balddort, bald da, und wie man dazu kömmt,sondern einen Schlag oder Gehauig nach demandern abgeben, und abtreiben, damit desjungen Hvlizes Aufkommen befördert, und dieAböiunz des Waldes verhütet «erde. In-gleichen soll man in denen mit W'ld besetz-ten Wäldern, nächst den Wegen und Fuhr-Straffen, einen etliche Klafft« breiten Streiffmit dickem Hollze zum Schirm des Wildesstehen lassen, bis der abgetriebene Schlagrxieder angeflogen und in die Höhe gekom-men, da man denn das stehendgcbliebeneauch weghauen kan. Im December soll einguter und vorsichtiger Haus-Wirt alle seinBrenn-Ho!y, das er d>:s ganize Jahr hin-durch an Klaffter-Scheiten und Reiß-Holyfür sein Haus bedarff, zu recht hauen, undnach und nach an gelegenen Tagen, wennder Erdboden fein hart gefroren, einführe!!,auch ei» iedes, nachdem man es zum Ein-heitzcn, Kochen, Braten, Fisch-Sieden, Ba-cke»! und Brauen bedarff, spalten, und, nacherheischender Nothdurfft, klein hacken, undan seinen besondern Ort, wo man leicht dar-in kommen kan, legen lassen. Er soll auchdas unten an Berge», oder in Auen gehaue-ne Hvik d imit cS von vlöylich sich ereignen-den Gussi'i« nicht verschleimn« und weqge-siösset werde, an etwas erhöhete Orte schaf-fen, auch im übrigen alles dasjenige im Wal-de verrichten lassen, was im nächst vorher-gehenden Monate geschehen sollen, aber umunbequemer Witterung, oder anderer nöthi-ger Arbeit halber unterblieben.
Vvald-Bach, siehe Bach.
Vvald-Beutc , ist eine Wohnung der wil-den oder Wald-Bienen, dergleichen man inWäldern und Heiden in die Baume macht,damit sich dieselbe darinnen aushalten und ar-beite« können. Siehe Birnen -Stock.
Wald-Biene, suche Diene.
Wald-Blume, siehe Engel-Tranck.
Wald-Distel, suche Stech palme.
Vvald-Ciscn sder Wald-Hammer, ist eingrosser, eiserner, mit einem starcken, höltzernmStiel versehener Hammer, dessen Bahne Mitdem scharff ausgeschnittenen Nahmen oderWappen der Herrschasst eines Waldes oderForstes bezeichnet, und von derselben demOber-Forst-Bedienten anvertrauet ist, beyeiner Holtz-Anweisung die zum Bau oderandern Nutzen bestimmten Bnnme unten a:nGtamm-Ende, gleich über der Wurtzel, damitzu zeichnen, und dadurch allen UnterschimssAXxz »er-