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17'? Maaß
vier Viertel; ei» Scheffel Hälra6)t Me«enoder zwey Viertel, ein Viertel vier Me»e:i,nud eine Meve vier MSßlein. Crffurt ge-brauä^r Malier, Viertel, Scheffel, Mesen undkleine Maßlein, und hat ein Malter vier Vier-tel, ein Vierteldren Scheffel, ein Scheffel vierMelden, und eineMeste vier kleine Mäßlein.Altenburg gebraucht Scheffel, Sip-Maaß undkleine Maaß, und ist ein Scheffel vier Siv-Maaß, oder vierzehe» kleine Maaß? ein Sip-Maaß, vierthaib kleine Maaß :c. Ausser diesenpflegen einigerOrten die Getraide-Maaß in fol-gender Abtheilung gebrauchet zu werden, als:In °MeiyeN/ Roggen und Erbsen:c.i Last thut z Wispel, oder zo Scheffel,i Wispel - 10 Scheffel, oder 20 Faß.1 Scheffel - - Faß, oder ^Himpt.iFaß - -Himpt, oder 8 Spint.1 Dimpt - 4 Spint, sodaß in allen thut eine Last 480 Spint.
In Gerste»/ Haber, Hopsten :c.iLast thut 2Wispel - - - - ^
1 Wispel - 10 Scheffel - s 4801 Scheffel- ? Faß - "Z i 240^ Spint.i Faß - - - Himpt>, I -4 ^rH-mpt - 4Spint/8^
Mabouias
Machai
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i)i!in zwischen selbigen uni so viel mehr an.ustel!en,da es bis cl»rn »och an dergleichentigen Auszeichnung in der That fehlet.Maaftbc, siehe Schmaasc.
ist eine Art vonEidexenin denenAmer ieanischen Inseln, sofchwarlznnd dickeeinerHand lang und greulich anzusehen,aber unschädlich ist.
Maearoni/ ist ein sonderliches Essen, ineiner Art Nudeln bestehend, welches ans xj.nein Teig bereitet, in Wasser gesotten, undmit brauner Butter begossen, oder auch miteiner Brühe zugerichtet wird. Man giebtdieses?! Gerichte jonsten auch von seiner Z-vrmund Gestalt den Nahinen INehl - Flecke,und bereitet sie folgender Massen : Man ma-chet einen Nudel - Teig, treibet solchen sodünne als es möglich ist, und schneidet her-nach aus selbigem init einen! Back-Radgenviereckiare Stücken. Hieraus seket man ei-nen Kessel mit Wasser auss Feuer, und wirft,wenn es kochet, ein wenig Salk, ingleichcn dieMaearoni oder Mehl-Flecke hinein, w>dlässet sie einen Sud thun, rührer es aber um,damit sie nicht zusammen kleben. Hernach thutman den Kessel vom Feuer, fanget die M»ca-roni mit eine n Durchschlag heraus, leget ßeWenn man uvrigens ein Gemäß gegen das ans eine Schüssel, bestreuet sie mit geriebe-midere ahmen und vergleichen will, so schi-!ner Semmel, nnd brennet endlich Putter,cket sich am besten das kleinste Gesämig, alsjdie man im Vorrath machen muß, darüber.Coback-Saamen oder Rübe-Saamen dazu.!Sollte aber die Butter nicht aesalken sc.!n,Das gemeinste Maaß zu siußigen Dingen ist ft muß man die Flecke erst etn'wenlq sairen,die Ranne, so an andern Or-en auch !Naa>; aisden» das Schmal? oder die Butter dani-eder Swart genennet, und serner in zwey her brennen, und sie hingeben. Oder: Wenn
rössel, welche man anderer O«ten Sei d-die Mehl-'Flecke, völlig,
lein oder Schoppen heistet, dieses aber wie-!macht, und abgekochet,der in haive Nössel und Qvartiergcn ge chart gesorrene Lyer ganr> klein, und bestreuet
wie die vorige ge-hacket ina» drey
aus welche mini alsdeimoder Flecke legen, dur-
cheilet wird. Die Kannen sind »ach,dem!die Schüsse! damit,
Unterschied der Lander und Orte auch unter->i„e Lage Maearonischiedlicher Grosse. Vi er u nd funffzig Kan-'!»>,ch wieder eine Lage «i.-yer streuen, uns oa-ne» Vüier-Maaß, oder drey und sechzig!mit abwechseln soll,"bis sie alle sind.'ZulestKannen Schenck-Maaß, machen m Leipzig streuet man das übrige mir etwas Semmeleinen Enmer; hundert und sechs und zwan- vermischt, oben drüber, giesset ein paar Löffelzig Kannen oder zwey Eymer Leipziger Maaß,!voll von der Brühe, darinnen die Flecke ge-machen eine Ohme, und sechs Ohmen »Vermocht haben, darzu, se«et es auf eine Kohl-zw ölffEymer ein Fuder Weins. Drey Schock>Pfanne und brennet braune Butter darüber.Kannen betragen in SachM ein Viertel!Will man aber dieselben mit einer saure»Pier oder anders Getrancke. Sechs Schock-Brü^e haben, so nimmt man ein halbes N»I-vder dreyhundett und sechzig Kanne», ein Faß; ftl Milch, und halb so viel Eßig, schüttet einneunzig Kannen/in Tonne; sechzig einenge»!" Mehl, env.-u einer Messer-Spixe voll,Dreyliag, und funff und viermq eine halbe drein, pnd qv>'.i^r es wrdi durch einander,Tonne. In Schlep.en halt-ein Fuder Wein!schläset sedenu v>er oder tun? Eser-Dottera
sig Viertel oder vier und sechzig Kannenrichtet die abaekochten Flecke auf einer Schüft„ach deni Scham-Maas aber, vier und ftl an, und giesset die Brüh darüber, so M
fto wohl zu bekümmern
lchen Schwantz hat.
tttachi-