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Napoleon beim Brande Moskaus.
empor und wälzten sich unaufhaltsam, unersättlich über dieganze, große Stadt. Napoleon sah starr in das Glutenmeer.Er ahnte, daß sein Glück und Glanz darin aufgehen würde,wie Stoppelt. Wenige Tage und die glänzende Residenz warein Aschenhaufen. Da saßen die Franzosen in den ausge-brannten Räumen, keine Nahrungsmittel weit und breit; alleshatten die Russen geflüchtet, und der kalte Winter pochte, wie-wohl es erst September war, schon gewaltig an die Tore.