Waid, schlagt ein Morder, welcher heute einenZud«n be.aubet hat gche hin und löde ihn.Wor-a:s alöbaid die Schlange umgewehet und ge-than,wie ihr Kabbl Lj!eler befohlen hat. Hsrnackficng K Mieler an.und sagte zu seiner Gesellchaffit:kenunet, wir wellen fthen, ob die Schlange demMörder und Räulv ? was gethan hak, und da siehi.i kamen,lag dee Mörder kod.undc-i. Schlangesprang auf hin und her/und als sie sich umsahen,lag ein Beutel mit Geid bey ihm,welchen K.Mie-5er nahm und fort qknge, unter dem Ächm. be-gegnete ihnen derIude, welcher vsn dem Mör-der war beraubet wordm, sich dieserw'gen be-klagend, und ftgke. daß überdiß.G.ld einer ar-men Waysen,so einen Mannbevrachen s'Len.da«bey gewesen wäre. Da sprach K. Llielsrsieheda ist dein Geld, komm mit mir. und siehe, wo derRäuber tod liegt, u^d da sie hin kämm , war dieSchlange noch da. Ba sprach k. Llieler derSchlangegehe deines Weges in die Wöftcn,und ich befehle dir / daß du keinen Mc-'^chcu be-schädigest. Aisubald g eng die Schlange gleich»sam mit einem !<ev ereri/fort. Woraus p.k'.ilelerzu dem Manne sagteer sslke bey dem Räuber su-chen, so würde er noch einen Beutel mit Geld.wel-chen dieses Mörders Sohn gestohlen >utte, fin-den, denselben solte er !n der Stadk einem Manne,
dessen Nahmen sie anbey andeuttle ^eben. Der
Jude bedanckele sich gegen K.^!iclsr,unS giengalso von ihm.
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