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2 (1874) Vom Jahre 1400 - 1865 : mit Ill., 8 Beil. u. Reg.
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632
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632 Zwei Achener historische Gedichte des 15. u. 16. Jahrhunderts.

dat ist wahr bei St- Niclaus den bischof.

Nliun wil ich fort gähn in't Schaef:nochtans ist ehr sicher zu clagen270 und sein nachpar Jurris in den haen, so ich sagen,wie wol en haben sei auch jah gesagt,es ist mislich, wat sei haben gedacht,sei meinten, die ketten en solt nit brechen,sei haben sich auch zu Munster gestechen;

275 aber hetten sei geblieven in die stat,sei lietten mehr ehren gehat,want sei muesten gelt langen hinfort.

Nliun willen wir gahn umb dat Orth,dah steit vor Wilhelm Engelbrecht,

280 uns dunkt ehr habe auch mit geleckt;wie wael quam ehr all huppen aen!

Daniel van der Kanen is sicher zu klan, [33]

ich halt ihm für einen fromen mann.

Johan van Stummelen du mugs nit dahrvan,285 du mues helfen den rei aus peifen:

Engelbrecht plachs du umb sein lenden zu greifen,darumb en machs du nit aefstaen.

Ihr must in ewerem beutel gahn,want ihr seit gewesen zwelin gesellen,

290 und helfen doch den laest aefstellen.

Hicmit wil ich mein saich beschlessen,mich zweifelt, es wirt ihrer ein theil verdressen.Ihrer is drei oder 4 thoit,die der stat haben gebracht groesse noth,

295 die hait Gott von himmel genohmen.

Gott gebe, das es all zum goeden end mach kommen!

Is ihrer ein deil noch ihm leven,

ich hoft, dat sei uns noch mit sollen geven.

F i n i s.

278 um die Strasseneclx. In gleicher Bedeutung wird auch kantegebraucht, was Ii. Hildebrand in Grimms d. Wb. V. 173 ent-gangen ist 291 beschliesssn Iis 207 leben Iis