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Die Kosacken rücken in Achen ein.
VII. Zeitraum.
Achen nach kurzer provisorischer Verwaltung seit 1815hei Preussen.
Am 13. Januar überschritt der russische General, Frei-herr von Wintzingerode, bei Düsseldorf den Rhein. Achenerfuhr am 15. Januar, dass die Verbündeten am Freitag,den 14. Januar, in Köln eingerückt seien, und erwartetemit äusserster Spannung die Ankunft derselben. Montags,den 17., verliess Morgens gegen zehn Uhr der Präfekt, vomMaire und dessen Adjunkten bis zum Thore begleitet, dieStadt, bald nachher zogen die letzten französischen Truppenruhig ab. Bürger hielten die verschiedenen Posten besetztund machten die Runde. Die Stadt war von ein IJhr bisdrei Uhr sich selbst überlassen. Gegen drei Uhr Nach-mittags kündigte eine allgemeine Bewegung in der Be-völkerung die Annäherung verbündeter Truppen an. Alleseilte dem Kölnthore zu. Den Heranrückenden fuhr eineStadtdeputation entgegen, die kurze Zeit darauf mit einemrussischen Major und etwa zehn Kosacken in die Stadtzurückkehrte und sich unter dem Hurrahrufen des Volkeszum Rathhaus begab. Nach einer Unterredung mit demMaire kehrte der Major wieder mit derselben Deputationzurück. Abends 7 Uhr zogen gegen hundert Kosacken indie Stadt und stellten sich vom Kölnthor bis zum ehe-maligen Präfekturgebäude auf. Die Bürger erleuchteten