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2 (1874) Vom Jahre 1400 - 1865 : mit Ill., 8 Beil. u. Reg.
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574
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574 Zwei Achener historische Gedichte des 15. u. 16. Jahrhunderts.

und worfen herab mit stein.

Von dan die ruter gemeinund riden an den mart,

160 da sie sich hette bewart.

Sie namen der Sachen ein furhant:die gemeind ward alle besant,menlich mit seime genos.

Da sach man sicher jamer gros165 von der guden gemein:rieh, arm, gros und deinmusten sweren uren eid,iz wer in lip oder leid,uf sant Steffens blut,

170 Got wes wol, ist iz gut,an die da bliben dotund sturten ir blut in not.

Meister Steffan was ir ein, ,

der in dotes not erschein,

175 Heinrich jackensticker dar na,nach dem was in besunder ga,der konde sein wort wol zu prisennoch bescheiden wise;und Tis van Missenbach,

180 der hait ein jamerlichen dagmit den ändern guden luden,das ich mit allem kan beduden,

157 har abe L steinen GL 168 von den GL ritter GLgemeine H gemaynne G gemeinen L 160 fluhent und L gegenalle Hss. an den wart G an die wart L 100 da] und V' V-liatten G hatent L 101 sache GL eine G 1G2 gemeinde Lgemeine G 103 menglich L genösse (: grossen) V 1 gros H164 groß jamer H 166 gros reich arm u. cl. G 167 einen GLeide G 108 were L lipt G 1C9 plut in not V' 2 170 wol esist G wol ob es ist L 171 one GL die die do G do stur-bent dot F 2 172 und sturbent in blut und in not V- 1,4 dotz H175 meister H. HGL jackenschicker G dar na H dornach Gdar nach L 170 nach fehlt H in L im G ein H gach L jagh G177 preisen G prise L 178 bescheidener GL 179 Anthis L Mychs-senbach G Myßbach V- 180 hete ein L hatte ein G hait einen Hjemerlichen GIj 181 dem II 182 des ich G die ich L nichtallem G nit alle L mag GL