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l)as Jahr 1848.
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in der Landskrone zusammengetretene Versammlung vonArbeitern trat der Adresse bei. So hatte Acben bewegteTage. Die bei dem fast vollständigen Stocken der Ge-schäfte leiernde Arbeiterbevölkerung leitete ihren Grollgegen das 34. Regiment, welches durch seine musterhafteFührung ein ehrenvolles Andenken hinterlassen hat. SeineDanziger und Elbinger Reservisten sollen sich arge Dingegegen Wehrlose haben zu Schulden kommen lassen. Waswurde in diesen Tagen der Aufregung nicht geglaubt! Am15. April wurde vom Volke die Hauptwache auf dem Markteerstürmt und am folgenden Tage, Passionssonntag, dem un-seligsten des ganzen Jahres für Aclien, die Kaserne be-lagert , wobei das Militär sich passiv verhielt. Da ent-wickelte sich zwischen der in der Grossmarschierstrasseaufgestellten Bürgerwehr und dem Volke Nachmittags einConflict. Die angegriffenen Bürger feuerten. Mehrere derAngreifer blieben und Viele wurden verwundet. Das dar-über wüthend gewordene Volk demolirte noch an demselbenAbende das Haus eines sehr geachteten Arztes, weil er alsBürgerwehrmann geschossen habe. Am folgenden Tage,den 17., erneuerte sich der Unfug auf der Komphausbad-strasse. Die zur Passivität bis dahin verurtheilten Vier-unddreissiger, mit Steinen angegriffen, feuern, wie es heisst,ohne Kommando; zwei Personen fallen, eine davon sollunschuldig gewesen sein. Da auch an demselben Nach-mittage die Dragoner gegen die im Achener Busch aufStadtkosten Arbeitenden, welche die Absicht gehabt habensollen, die Stadt zu plündern, mit Ernst vorgingen, sie ander Steinern Brücke zersprengten und vierzig gefangen ein-brachten, war mit einem Male die Ruhe wieder hergestellt!Ueberhaupt spukte in jenen unheilvollen Tagen in denKöpfen mancher Verführten die Vorstellung, es werde mitdem Bürger das Eigenthum getheilt werden. Der Ober-bürgermeister Emundts hatte seine Stelle niedergelegt undder Advokat-Anwalt, Herr Arnold Peltzer, war mit Be-willigung der Regierung auf den Wunsch der Mehrheit derBürger in dessen Amt eingetreten, um wo möglich die Un-ordnungen zu beschwören. Eine Hauptaufgabe der Stadt-verwaltung war die Beschäftigung der brodlosen Arbeiter.