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Beschwerdepunkte der Protestanten.
liegen lassen, bis ein gutmiithiger Mitbürger ihnen einen Theilseines Gartens eingeräumt hätte, der aber bald nicht mehr"ausgereicht habe, worauf die Leichen vor der Stadt aufdem Felde beerdigt worden wären, obgleich der frühereVogtmeier Johann von Thenen eine Jüdin in seinem Gartenhabe begraben lassen; sie beschwerten sich darüber, dassman den Tuchscheerern erlaubt habe, die Tuchrahmen aufden Gräbern der Verstorbenen auf dem kleinen S. Jakobs-kirchhofe aufzustellen und an denselben zu arbeiten, dassdort von Jesuiten und anderen die Grabsteine für Kloster-und Pfarrkirchen fortgenommen und die Inschriften abge-schlagen worden, dass die Zellenbrüder über Gebühr fürdie Leiche eines der Ihrigen einen Reichs- oder Königs-thaler verlangten, ohne die Todtenbahre vor das Sterbe-haus bringen zu wollen, was sie bei Katholiken stets thunmiissten, dass junge Leute, welche in der Stadt ihr Hand-werk erlernt und ihre Lehrjahre gestanden, von, Ankaufdes Bürger- und Meisterrechts ausgeschlossen seien, dassnicht, wie früher üblich gewesen, das Grasgebot von einemDiener und das Pfortengebot von zwei Dienern persönlichdem Betreffenden angesagt, sondern einfach der Frau, denKindern oder dem Gesinde mitgetheilt werde, dass nichtmehr gestattet werde, sich so lange im Hause zu verber-gen, bis der Diener ihn antreffe, dass das Rathhaus nichtmehr wie früher eine gebotfreie Stätte sei, so lange mansich dort aufhalte; dann beklagten sie sich, dass die fünfentsetzten Regierungsmitglieder noch die Rathslehen be-sässen und die Forstmeisterstellen bekleideten, die innerenund äusseren Stadtgräben mit den Weihern und anderenPlätzen in Gebrauch hätten, dass sie vom Rath ihre Be-soldung bezögen, ja dass Simon Moll im Stadtgraben beimSeherpthor einen Durchgang gebrochen und auf Gemeinde-boden einige Häuser gebaut habe, ferner, dass der Rathihm Bewilligung der Gemeinderenten über die Taxe ver-schreibe, dass endlich Leonard Engelbrechts Behausungin der S. Jakobstrasse, Anton Schleichers in der Marschier-strasse und des Bürgermeisters von Zeuell auf dem S. Jo-hannisbach weggenommen, den minderjährigen Kinderndes Peter Streithagen ihr bei dem Augustinerkloster ge-