Kön. Sigm. bestätigt Achen d. westl. Th. s. Gebiets, d. Galmoibcrg. 25
nach Eupen geht und gegen den Pfad nach Montjoie zubis zur sogenannten Syff (Rinne), die Eyschbach, und daist die Scheide zwischen dem Montjoier Land und der Ge-meinde von Achen, weiter die Eysch hinunter bis in dieSteynbach und die ganze Steynbach hinunter, bis die Steyn-bach in die Wesel fällt, und die ganze Steynbach hinaufbis gegen Peterkindefelt , von Peterkindcfelt weiter bis andie Clommenreyrshart, von da an bis an den Allmächtigen-stoclc nach dem Münstervenne , das eine Scheide ist zwi-schen Münsterland und der Gemeinde von Achen, von daweiter auf die Yncle und die Ynde hinab bis an die Strasse,die unter den Berg geht, der Valkenberg heisst, und dieganze Strasse hinauf bis an den Eventurne an dem gcval-densteyn und weiter bis an den LoebuscTi, da auch ein ge-veddensteyn liegt, von da weiter an den Daesberg (Dachs-berg), an den Obernsteyn, von da weiter an den Schoren-steyn in dem Hofe zu Hepscheit und weiter auf HerrnSchelartzhof, von da weiter auf den Drisch von Burtschei-derbusch und von Burtscheiderbusch durch die Reinaltzkelegegen das Loch von Gymmenich und von da in den Gym-menicherbacli und dieses Bach nieder (hinunter) bis zuRoderborch und von Roderborch bis an die Goele, und dieganze Goele hinauf bis zu Morinesneyt (Moresnet) und wei-ter die Goele hinauf durch Kelmyss und von Kelmyss wei-ter unter die Brück von Hergenrode und weiter die Goelehinauf bis an die Roiderstrasse (Rarenerstrasse), von der-selben Roiderstrasse bis an den Goelborn (die Geulquelle),da die Goele springet, und weiter von dem Goeleborn biswieder auf die Roiderstrasse und weiter die Strasse ent-lang bis durch den Kdlkofen und durch den Biclcelsteynbis zur Roidere (gen Raeren) in die Bach und die Bachhinauf bis zu Nmoedorp Während der König in vor-stehender Urkunde die übrigen Theile des Achener Reichsnur in allgemeinen Ausdrücken der Stadt garantirt, hälter es für nöthig, den westlichen Theil des Gebietes spe-ziell in seiner Umgrenzung namentlich hervorzuheben undmit dem Kailmynberge in dem Reiche Achen zwischen denPfählen gelegen zu beginnen. Der Kailmynberg wird auchwiederholt in der Urkunde als alter Besitz der Stadt be-