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Beiträge zur Geschichte der Trierer Buchmalerei im früheren Mittelalter
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(vgl. App. 306). App. 135 an Koger [Wentford] bezieht sich aufApp. 286 vorn 21. Februar, wo Erasmus um Übersendung einigerDialoge gebeten hatte. Auch vom Könige Heinrich VIII. verabschiedetesich Erasmus vor seiner Abreise (ep. 313, 25. April). Völlig undatiertist App. 311 an Thomas More, dem er das Geschick seines Famulusans Herz legt; der Brief gehört also auch in diese Tage. Ein falschesDatum trägt der Brief an Colet, ep. 247, nämlich vom 1. Mai 1517,während er im Manuscript9. Kai. Maias", also 23. April, datiert ist 1 ).

Kurz vor der Abreise unterstützte Erasmus noch den Sohn seinesJugendfreundes Battus (ep. 244, 29. April) und empfahl ihn an MarcusLaurin (ep. 245). Dem Ratsherrn Clava in Gent schenkte er eingriechisches Exemplar des Herodot (ep. 246). In den letzten Tagenbeschäftigte ihn wieder der Kampf um Reuchlin. An Hermann vondem Busche schrieb er (ep. 311, 23. April), er bedauere es, dass derGraf Nuenar sich in den Streit gemischt habe; Listrius wollte er ent-schieden davon abraten. Das that er in App. 310, also Ende April.

Die Einladung Pirckheimers, Nürnberg zu besuchen, um ein Ge-meinwesen kennen zu lernen,wie er es noch nicht in Deutschland ge-sehen" (App. 118, 20. März), mag ihn noch in Löwen erreichthaben. Er trat im Anfang Mai seine Reise an; am 14. Mai traf erin Basel ein (App. 284). Nach Venedig wandte er sich nicht. ImSeptember ging er nach Löwen zurück, den Stürmen entgegen, dieihn nach wenigen Jahren ganz und für immer von seiner Heimat ver-schlagen sollten.

*) Kan S. 5, Nr. 16.

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