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Beiträge zur Geschichte der Trierer Buchmalerei im früheren Mittelalter
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gehört, wovon seine Existenz abhänge" ; um diese Entscheidung herbei-zuführen, wolle er sich dem Bischof von Worcester dienstwillig zeigen;Mangel leide er nicht; auch wenn Warham (6 Kaviouapcog) ihn imStiche Hesse, so könnte er in Brüssel durch blossen Wink alles er-langen. Dass er bei dem Kanzler und auch beim Könige selbst inhohem Ansehen stehe, schrieb er an Ammonio auch später (ep. 225,29. Decbr.); aber er war in Unruhe, so lange seine Angelegenheit inRom nicht erledigt war und bat den Freund inständig, den BischofGiglis zur Beschleunigung zu drängen.

In dem Briefwechsel mit More finden meist nur Geschäfte harm-loserer Art ihre Erledigung. Wir haben gesehen, dass More die pünkt-liche Zahlung der Warhamschen Pension bei Maruffus durchsetzte undeine Geldsumme für Erasmus an Aegidius sandte, die jener am 2. Ok-tober noch nicht erhalten hatte (ep. 218). Aber More war überzeugt,schrieb er am 31. Oktober (App. 87), dass das Geld richtig an Aegidiusgezahlt sei. Ein stehendes Kapitel, das Pferd des Urswick, findet sichauch hier wieder. Im September (App. 251) hatte More mitgeteilt,dass Urswick ihm ein Pferd schicken wolle, wenn er ein geeignetesfinde; jetzt, am 31. Oktober, antwortete er auf die Aufforderung desErasmus,de Ursewico fac instes" (ep. 218), dass er ihn nicht habesprechen können, weil er verreist sei; er ist erfreut über die Aufnahme,die seineUtopia" bei Aegidius gefunden und wünscht das Urteil vonTuustall, Busleyden und Sauvage zu hören. Erasmus legte ihnen wohldas Werk vor; er that noch ein Übriges: er schickte es auch anMountjoy, der ihm am 4. Januar 1517 (App. 44) seinen Dank aus-sprach; das Datum ergiebt sich aus der Erwähnung des Verkehrs mitTunstall und der Verleihung der Pfründe, Unmittelbar auf App. 87folgt App. 250 von More: wegen des Pferdes habe er Urswick getroffen,der nach App. 87 verreist war; seine Antwort war dieselbe wie inApp.-251: er habe noch kein passendes, werde es aber zur nächstenMesse bestimmt schicken; More habe neulich an ihn Maruffus' Anweisungund einen Brief von diesem geschickt so hiess es auch am Schlussvon App. 87; More empfiehlt seinen Freund Palgrave, der Erasmusin Löwen zu treffen hoffe; er sei der Überbringer dieses Briefes undder Basler, die ihn in London nicht mehr erreicht hatten. Hieranschliesst sich eng App. 221 vom 15. December: More zweifelt nicht,dass Palgrave seinen und die Basler Briefe ihm überbracht habe, erfreue sich, dass Dorp Vernunft angenommen habe und möchte wohleinmal den Briefwechsel zwischen ihnen lesen. Diese Briefe gehören,