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fast stets dieselbe, nur die Ornamente wechseln. Meist zeigen die zwei,bei aufgeklapptem Buche zugleich sichtbaren Bordüren mit demselbenOrnamentmuster geschmückt. Im Ganzen lassen sich sieben Musterunterscheiden, die auf den Seiten 1 — 23a, die solche Rahmen tragen,stets wiederkehren und zwar in verschiedenen Farben. Die folgendeanspruchslose Skizze giebt eine Umrisszeichnung von fünf Mustern, dassechste zeigt Tafel 2, das siebente ist eine Kombination von Musterdrei und vier.
Die Ornamente verteilen sich folgendermassen:I. fol la; 12b, 13a;II. lb, 2a; 7b, 8a; 9b, 10a; IIb, 12a; 16a; 18b, 19a;
III. 2b, 3a; 4b, 5a;
IV. 3b, 4a; 6b, 7b, 10b, IIa; 17b, 18a;
V. 5b, 6a; 8b, 9a; 16b, 17a; 20b, 21a; 22b;YI. 14a; 23a;
VII. 14b, 15a; 15b; 19b, 20a; 21b.Die Technik der Ornamente ist folgende: Auf die vorherrschendeGrundfarbe wurde mit weisser Deckfarbe das Muster des Ornamentesgemalt. Die Blattrippen wurden schwarz oder mit dunklerem Lokaltoneeingezeichnet; den Blattrippen entlang wurden weisse Punkte aufgesetzt(Tafel II). Sodann wurden die einzelnen Muster mit schwarzer oderdunklerer Lokalfarbe umgrenzt und von einander geschieden.Die Farben:
kobaltblau: la; lb, 2a; 13a;
lila: 2b, 3a; 5b, 6a; 9b, 10a; 12b; 14a; 16b, 17a; 19b,20a; 22b, 23a;