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1 (1892) Die Erzdiöcese Köln im Mittelalter
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Menzeln.

Borth.

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jugera sunt VII., heisst e& in der Bestätigungsurkunde desKlosters Fürstenberg vom Jahre 1144 . . (Dipl. ined.)

Erzbischof Arnold I. von Köln bestätigt mit Urkundeden Tausch eines Gutes in Menzeln, das der Bruder desGrafen von Lo gegen ein anderes an die Stiftskirche zuRees abgetreten hatte.

Arnoldus Col. arch. . . . quod Godescalcus vir inge-nuus frater comitis Gerhardi de Lo et Ressensis eccLcanonici . . . contraxerunt . . . Godescalcus . . . praediumsuum in Mehla vid. mansum integrum et dimidium . . .et potestate forestaria in Silvas circumstantes adjunctis 111jugeribus in agro qui vocatur Smithacker et prato in Mede-wurth et agro ad aucupandum habili et IX mancipiis utri-usque sexus St. Mariae in Ressa . . . tradidit . . . Hanctraditionem ipse manu mea suscepi . . . adjuncta mecumex mundane legis consuetudine laica manu domno Reinherode Kriekenbeco, qui quicquid exinde juris in praedictiseccl. rebus habere potuit illico abrenunciavit. eccl. Ress.canonici praedium suum in Alethnin Godeschalco in pro-prietatem tradiderunt. 11381146 (L. U. 1. 355).

Loef v. Berenbroeck verkauft dem Grafen Reinoldvon Geldern die Herrschaft Berenbruch mit dem hohenund niederen Gerichte von der Capellen- und der Kirchen-gift von Capellen und von Meensel 3. März 1331.(Nijhoff Gedenkwaartigheiten uijt de geschied, van Gelder-land I deel. Arnheim 1830 S. 255.)

4. Burte. Der Grund, auf dem sich die heutigeOrtschaft Borth erhebt, gehörte wie auch das auf derrechten Rheinseite gegenüber liegende Spellen zu derursprünglichen Dotation des Quirinusstifts in Neuss. Esist demnach wahrscheinlich, dass die Pfarrkirche aus einerHofkapelle hervorgegangen ist. Alles spricht dafür, dassBorth, Spellen und Wallach früher ein Territorium gebildethaben. Die heutige evangelische Pfarrkirche zu Wallach,die in katholischer Zeit den Titel ad St. Antonium führte,ist wie urkundlich feststeht, eine Tochterkirehe von Spellen.Der Rhein kann also früher beide Ortschaften nicht von-einander getrennt haben. Wallach und Borth, beide aufdem linken Rheinufer gelegen, bildeten in vorfranzösischerZeit die clevische Herrschaft Borth und gehörten immerzu demselben Gemeindeverband. Allem Anscheine nach

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