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2 (1896) Mittel- und Norddeutschland
Entstehung
Seite
371
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Der Perfonalkreoit des Kleingrundbesitzes in Hinterpommern.

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In Wertpapieren? Welche sindam gebräuchlichsten?

Oder wie sonst?

2. Wie weiden vorübergehend ver>sagbare Gelder angelegt oder auf-geboten? (Also solche Gelder,welche z. B. im Oktober ein-kommen und erst zu Weihnachtengebraucht werden, bei denen es sichnicht um eine dauernde Kapital-anlage handelt.)

In der KreissPaikllsse ? Zu welchemZinsfuß?

In dei Stlldtsparkasse? Zu wel-chem Zinsfuß?

Beim Vorschuß-Verein? Zu wel-chem Zinsfuß?

Auf Schuldschein? Zu welchemZinsfuß?

Oder werden diefelben im Hauseaufgegeben?

3. Ist eine Möglichkeit eines Geld-Verkehrs in laufender Rechnung

vorhanden (wo man also jedenTag einzahlen und abheben kann) ?Wo? Zu welchem Zinssätze?

4. Wie weiden dauernde Tarlehne

(also solche, deren Rückzahlung inkürzerem Zeitraum nicht beabsich-tigt wird), aufgenommen?

^. Gegen Hypothek?

a) Bei der Landfchaft (Land-kreditvcrein) ? Zu welchemZinsfuß?

Pfandbriefe, Staatspapiere, auch Russen,Serben :c. sind im Gange.

Meist im Hause zinslos aufgehoben.

Nicht vorhanden.Ja, 3°/° (siehe oben).

Wohl nicht.

Selten, meist dem Nachbar zinslos über-lassen.

Bisher nicht vorhanden gewesen.

Als Hypotheken aus Spar-, Kirchen- undanderen Kassen, sowie auch von Pri-vaten. Auch teilweise gegen Schuld-scheine.

Ist nicht bekannt.

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