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Die Strassburger Tucher- und Weberzunft : Urkunden und Darstellung ; nebst Regesten und Glossar ; ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Weberei und des deutschen Gewerberechts vom XIII. - XVII. Jahrhundert
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Viertes Kapitel. Die Strassburger Weberei in wirtschaftlicher Beziehung

von 1300 — 1432.................... 407-433

Der volkswirtschaftliche Portsehritt und der vermehrte Gowebebedarf vom 13.— 15. Jahr-hundert 407. — Die Arbeitsteilung in der Strassburger Gewebeindustrie 410. — 1) DieWollschläger 410. — 2) Die "VVober, hauptsächlich im Verhältniss zur Hauswoberei undLandweberei und zu ihren Knechten 412. — 3) Die Walker; der Uebergang zur mecha-nischen Walkerei 416. — 4) Die Tuchsoherer 417. — 5) Die Färber 418. — 6) Die Tucher;ihre Entwicklung aus den Wollschlägern; ihr Kampf mit den Webern; ihr Verhältniss zuihren Knechten und Lohnarbeitern 418. — Bin Blick auf die Tücher von Speier, Freiburgund Konstanz 421. — Die Produkte der Oberrheinischen und Strassburger Weberei 422.

— Der Strassburger Gewebehandel 425. — Das Kaufhaus 427. — Die Unterkäufer 429.

— Statistik der Strassburger Tucher gegen 1400—1432 432

Fünftes Kapitel. Die deutsche Weberei ausserhalb Strassburgs im 14.

und Anfang des 15. Jahrhunderts..............434—467

Statistik der deutschen Weber und Gewandschneider im 14. Jahrhundert 434. — Die damaligeArbeitstheilung 437. — 1) Die Wollscliläger, Garnzieher, Spinnerinnen und Kämmerinnen437. — 2) Die Leineweber 439. — 3) Die Baumwoll- und Barclientweber 441. — 4) DieWollweber 442. — 5) Die Walker 443. -- 6) Die Färber 443. — 7) Die Tuchsoherer 445.

— Die technischen Vorschriften in Bezug auf die Tuchmacherei und Leineweberei 445. —Der Zunftzwang und der Eintritt in die Zunft 449. — Das Lehrlings- und Knechtewesen450. — Die Beschränkung der individuellen Produktion 453. — Sitten-, Feuer- und Kirchen-polizeiliches 454. — Die zünftigen Aufsichtsorgaue 455. — Das Verhältniss zum Rath unddie Autonomie 456. — Die Gewandschneidergildon und der Kampf um den Tuehausschnitt458. — Die Betheiligung der Wober und Tuchmacher an den Zunftrovolutionon 463- —Rückblick auf das Zunftwesen des 14. Jahrhunderts 465.

Sechstes Kapitel. Die Strassburger Tucher- und Weberzunft in poli-tischer und rechtlicher Beziehung von 1433—1560........468—496

Der allgemeine rechtspolitische Charakter des 15. und 16. Jahrhunderts 468. — Die Konsoli-dation und Ausbreitung des Zunftrechts 471. — Der formale Charakter des Urkunden-materials der Tucherzunft von 1433—1560 473 — Die Ordnungen, als ein Theil desstädtischen Gewerbereclits 475 — Die einzelnen Entscheidungen des Raths und der Fünf-zehner 477. — Die Weber und Tuchschererartikel 477. — Der Gegensatz der älteren undspäteren Zunflbücher 478. — Das zweite Tuchei-buch 479. — Das dritte Tucherbuch 481.

— Die Bedeutung der politischen Zünfte und das Verhältniss der Tucherzunft zur Stadt-verwaltung 483. — Der Einfluss auf und die Unterordnung unter die Stadtgowalt 484. —Die innere Zunftverfassung 488. — Die Zunftgemeinde 488. — Das Zunftgericht und derZunftmeister 489. — Die Zunftbeamten, der Bote, Hauptkanne und Schreibor 492. — DieTuchbesiegler als städtische Kommission 493. — Die Schöffen der Zunft und ihre Ent-wicklung zu einer Zunftaristokratie 495.

Siebentes Kapitel. Die Strassburger Weberei in wirthschaftlicher Be-ziehung von 1433 —1560, nebst Ausblicken auf die damalige deutscheGewebeindustrie überhaupt............. . . . . 497- 528

Die Blüthe der deutschen Volkswirthschaft im 16. Jahrhundert und der beginnende Ueber-gang zu neuen Formen der wirthsehaftlichen Organisation 498. — Die StrassburgerWeberei des 15. Jahrhunderts 500. — Das Verhältniss der Tucher und Wober nach denUrkunden von 1433, 1449. 1474 und 1481 500. — Statistik der Strassburger Weberei bisgegen 1500 502. — Der allgemeine Umschwung in der Zeit von 1500 an 504. — Die Ver-änderung in Strassburgs Stapel- und Durchfuhrhandel 505. — Der Kampf gegen die Woll-ausfuhr 506. — Die zunehmende Einfuhr an Gewoben und die Klagen über betrügerischenTuchhandel 507. — Die Streitigkeiten in Strassburg über Gesellschaftsverträge im Tuch-handel und die Händel der Schneider, Tuchscherer, Tuchhändler und Walker 509. — Die