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2 (1924) Das Streben
Entstehung
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XXXVIII. KAPITEL

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sano, 43; S. 77 sein Bildnis. 7 Taurisano, 78. 8 In seiner Fortsetzungder Annalen des Baronius, Colon. Agripp. 1627, T. XVIII. 9 In dem vonihm besorgten Bande der Miscellanea Stephani Baluzii, Lucca 1761, T. I,527 ff. 10 Mit dem Titel:Vita del P. F. Gir. Sav. dell' ord. de' Pred.,scritta dal P. F. Pacifico Burlamacchi Lucchese dello stesso ordine efamiliäre del medesimo". 10» Auf sie beziehen sich die Belegstellendes vorliegenden Werkes. 11 Wie sich aus verschiedenen Anzeichenergibt; vgl. auch Taurisano, 82. 12 Burlamacchi, 177, 178. 13 S.44 f. 14 S. 81. 15 S. 91. 16 S. 195. 17 Das eine wie dasandere wird durch die Chronik des Klosters von der Eiche bezeugt,s. die Auszüge b. Taurisano, 78, A. 4; 84, A. 2. 18 Vgl. Burlamacchi,196, und Taurisano, 89, 103, A. 1. _ 19 Vgl. Taurisano, 82 ff. Die Schwe-ster Hosanna, von der hier die Rede ist, heißt im Drucke, S. 177, Santa.

20 Von Ranke, Histor.-biograph. Studien, S. 346 ff.; Villari, Storiadi Gir. Sav., Prefazione alla nuova edizione VIII ff.; derselbe, Saggistorici e critici, 229 ff. 21 So begegnen uns Zeitangaben wie der12. Okt. 1529, der 26. Jan. und 19. März 1530, der 25. Aug. 1538, sogardas Jahr 1566. 22 Vgl. über die ganze Frage Schnitzer, II Burlamacchie la suaVita del Savonarola", Arch. stör. Ital., ser. V, T. XXVIII,257 ff. 23 S. 202, 214. Er war 1566 Prior von S. Marco, Villari, I, IX.

24 S. 202, 209, wo er irrtümlich Thomas heißt. 25 S. 209. 26 Vgl.über ihn Ughelli, Italia sacra, I, 1171; IV. Centenario, 183 ff.; 242, 294;Capecelatro, Vita di S. Filippo Neri, Lib. II, c. V, 317. 27 Gedrucktb. Guasti C, Le Lettere spirit, e famil. di S. Catarina de Ricci, S. 79,und S. LXXII. Vgl. über Bottonio ferner Mazzuchelli, Scrittori d'Ital., II, III, 1907; Quetif-Echard, Script. Ord. Praed., II, 304; IV. Cente-nario, 183 ff. 28 Seine Gedichte wurden 1179 von C. Orlandi durchden Druck veröffentlicht. 29 In einer aus dem Ripolikloster zuFlorenz stammenden, von der Nonne Maria Lapini angefertigten Ab-schrift der Nationalbibl. (G. 5, 1209) werden diese Mängel der Un-kenntnis der Abschreiber schuld gegeben. 30 Di Poggio war es,der nicht nur Bottonios Burlamacchi-Bearbeitung, sondern auch seineGedichte wieder ans Tageslicht zog; er besaß die Handschrift, aufGrund deren sie C. Orlandi, 1779, veröffentlichen konnte. Vgl. IV. Cen-ten. 184. 31 Cod. Vat. lat. 5426. 32 Vgl. über ihn Morgott im Kir-chenlex., IIP, 905; v. Scherer, ebd., IX 2 , 1749. _ 33 Vgl. Schnitzer, a. a.O., 290. 34 Ms. G. 5, 1209, der Nationalbibl. 35 Seine Aussage b.Di Poggio in seiner schon erwähnten Abhandlung, S. CXVI; vgl. auchTaurisano, 88. 36 Wie Villari in seinem Vorworte, S. IX, offen be-kennt. 36* Vgl. den Nachweis b. Schnitzer, II Burlamacchi, im Arch.st. Ital., ser. V, T. XXVIII, 257 ff. 37 So 13 f., 15, 23, 25, 26, 28, 59, 62,68, 75, 92, 119, 122 f. 38 So namentlich seine Angaben über die Feuer-probe und über die falschen Prozesse. 39 Cipolla in seinerStoriadelle Signorie Italiane", 759. Vgl. auch Joachimsen P., Renaissanceund Humanismus, wo S. 11 Burlamacchis Schilderung der Verbrennungder Eitelkeiten in deutscher Übersetzung mitgeteilt wird. 40 Burla-