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ANMERKUNGEN
t*n i s c h e n Rechnung, nach der also seine ersten Adventpredigten überdie Genesis ins Jahr 1491, seine ersten Fastenpredigten über dieselbe aberins Jahr 1492 unserer Zählung fielen. Damit stimmt der Umstand über-ein, daß sich die uns näher bekannte Predigt vom zweiten Fastensonn-tage, deren Skizze bei Villari, I, Doc. VII, S. XXVIII. vorliegt, wirklichan Jeremias anschließt. Die Predigten knüpften aber auch an die je-weiligen Sonntagsevangelien an, insoweit kann sie Villari, I, 132 ff, überdie Evangelien gehalten sein lassen. Für diese Fastenpredigten erhieltdas Kloster S. Marco ein Almosen von 100 Lire, b. Gherardi, 40. —58 Comp. Rev., 226 f.; Skizze, b. Villari, I, Doc. V, S. XVI ff. — 59 Skizze, b.Villari, ebd., S. XIX. — 60»Compend. Revel., 227. — 61 Der i. J. 1491 aufden 26. Febr. fiel. Im Comp. Revel., 227, ist allerdings vom Jahre 1490 dieRede, das aber nach altem, florentinischem Stile gezählt ist. — 62 Comp.Revel., a.a.O.; vgl. die Skizze b. Villari, I, Docum. VII. — 63 „Terriflcapraedicatio", wie er sie selbst nannte, a. a. O., 228. — 64 Jer. 19, 3. —65 Vgl. die Skizze b. Villari, I, Doc. VII. Auf diese Predigt nimmt Bene-dikt im Cap. XXII seiner Schrift „Vulnera Diligentis", b. Vülari, I, XCIII,Bezug. — 66 Hierbei erinnere man sich, daß Lorenzo de' Medici soebenseinen Sohn Johann, den späteren Leo X., mit großem Geldaufwandezum Kardinal hatte erheben lassen! — 67 Was man bekanntlich geradeden Medici mit vollem Recht vorwarf. — 68 Die sich aus Mangel an Mit-gift nicht verheiraten konnten. Wieder erinnere man sich, wie geradeder Magnifico die zur Aussteuer der Mädchen bestimmten Gelder unter-schlug und so viele Mädchen auf die Bahn des Lasters zwang. — 69 ZurUnterstützung verschämter Armen. — 70 Jer. 20, 7 f. — 71 Ps. 101, 14. —72 S III, 23a. — 73 Vgl. A. SS. Sept., T. VII, S. 909, Nr. 218 ff.; Burla-macchi, 28; Holzapfel, D. Anfänge der Montes Pietatis, 73. — 74 „Tantumseit homo, quantum operatur"; Johannes Franz Pico, im Leben seinesOnkels, in dem auch die weiteren, obenerwähnten Züge bezeugt sind. —75 Vgl. seinen Brief an ihn v. 27. Nov. 1492; er erklärte die Psalmen undverwandte überhaupt große Mühe auf die Auslegung der Hl. Schrift, inder Absicht, die Übersetzung des hl. Hieronymus gegen die Angriffe derJuden zu verteidigen. Vgl. Berti, a. a. O., 41. — 76 Wie Johannes Franzin seinem Leben Savonarolas, c. XI, S. 43, berichtet; doch irrt er hier inder Angabe, sein Onkel habe den Prediger mit der Verteilung der fürdie Armen bestimmten Summe — es waren 2000 Goldgulden — betraut,da er in seinem Leben des Onkels berichtet, Hieronymus Benivieni seidazu ausersehen gewesen. — 77 S II, 14». — 78 Vgl. oben den Brief anseine Mutter; Picus, c. XI, S. 42. — 79 Prediger dürfen keine Geschenkeund keine Almosen annehmen, hatte er ja soeben selbst in seinen Pre-digten über Jeremias erklärt, s. o.; vgl. Picus, a. a. O. — 80 Picus, a. a. 0.— 81 Am 10. März 1490 florentinischer, 1491 unserer Zeitrechnung; nachdem lateinischen Originale, gedr., b. Gherardi, 2811; nach der italieni-schen Übersetzung des P. Manandro im Arch. st. Ital., App. VIII, 115;deutsch b. Berduschek, I, 285 f. — 82 Sprichw. 21, 1. — 83 Johann Picovon Mirandola. — 84 Die Novizen. — 85 Mit Ausnahme der Fasten 1493,
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