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ANMERKUNGEN
ein alter Parteigenosse der Medici. — 32 Dieses Zwiegespräch wurdevon Mancini im Arch. stör. Ital., ser. IV, T. XVIII, 85, veröffentlicht;vgl. auch Burckhardt, Kultur der Renaiss., I", 65, 328. — 33 Ricordi b.Aiazzi, CXLVI f. — 34 B. Schnitzer, a. a. O., 3.-35 Delizie, XXI, 65. —36 Stör. Fiorent., 82 ff. — 37 Ohne Zweifel hätte Rinuccini zu den Lob-hudlern Lorenzos wie schon seinen Landsmann Nikolaus Valori obseiner Vita Laurentii, so erst recht den Engländer W. Roscoe ob seines,Life of Lorenzo de' Medici" gerechnet. Mit Recht traten wider RoscoeGelehrte wie Sismondi, Perrens, Villari, Gino Capponi und B. Buserauf, ihm alle an gründlicher Quellenkenntnis weit überlegen. WennReumont, Lorenzo, II 2 , 453, einen Forscher wie Buser der „Einseitig-keit" und „maßlosen Härte" beschuldigt, so hält er sich von einseitigerVoreingenommenheit für seinen Helden selbst nicht frei. Auf Grundernster Quellenforschung der "Wahrheit die Ehre geben, heißt nochlange nicht „einseitig", und „maßlos hart" sein, es sei denn, dieWahrheit selbst gelte schon als „Einseitigkeit" und „maßlose Härte". —38 Inf. VI, 74; XV, 68; XVI, 73; XVII, 55 ff.; XXVI, 1 ff. — 39 Ihn geißeltenamentlich auch Dantes Zeitgenosse, der berühmte Prediger Jordanv. Pisa (f 1311), vgl. Galletti im Giorn. Stör. d. Lett. Ital., XXXIII, 240 ff.;auch in der Vita S. Antonini werden die comercia usuraria als ein flo-rentinisches Hauptlaster bezeichnet, Act. SS. 2. Maii, S. 318, Nr. 14; vgl.auch Cambi, Delizie, XXII, 22 f.; Beumont, IP, 322. — 40 Davidsohn,Gesch. v. Florenz, I, 795 ff. — 41 Reumont, IP, 308; Capponi-Dütschke,I, 281, A. 3. — 42 Davidsohn, Gesch. v. Florenz, II, II, 425. Salimbenespricht von einem Bruder Deustesalvet aus Florenz aus dem Orden derMinoriten, „qui more Florentinorum magnus trufator erat", undgibt der öffentlichen Meinung in dem Satze Ausdruck: „Florentini,qui trufatores maxime sunt." Chronica ed. Parma 1857, S. 39,40. — 43 Davidsohn, II, I, 411; II, II, 425; vgl. über die Nach-sicht der Beichtväter in Beurteilung der florentinischen Wucher-geschäfte auch Bartoli, Storia di S. Antonino, 51. — 44 LanducciLuca, Diario Fiorentino dal 1450 al 1516, herausgeg. von Jodoco delBadia, Firenze 1883, S. 4. — 45 Cambie, Delizie, XXII, 54; ähnliche Fälle,56 ff. — 46 Landucci, 4, 12. — 47 Erlaß v. 16. März 1478, b. Landucci, 16,17. — 48 Vgl. Davidsohn, I, 766; Beumont, IP, 315; Burckhardt, IP 1 , 163.Ein Spieler bewarf in seiner Wut ob schwerer Verluste ein Mutter-gottesbild mit Pferdemist; ein anderer beging Selbstmord, Landucci, 233,277. — 49 Act. SS. 2. Maii, 320, Nr. 24; 338; Bartoli, Stör, di S. Antonino,72 f. — 50 Reumont, Kl. hist. Schriften, 130. — 51 Davidsohn, I, 765. -52 Chron. Venet., Muratori, SS. XXIV, 12 DE; Vespasiano da Bisticci,Vite ed. Frati, I, 192. Der bekannte Nürnberger Humanist HartmannSchedel verzeichnet in seinem Hauptwerke Cod. lat. Monac, 716 f. 154Disticha, die sich auf das italienische Nationallaster beziehen. Vgl. auchBurckhardt, II", 380 ff. — 53 Inf. XV, 16 ff.; 106 ff.; vgl. Purg. XXVI, 76 ff.- 54 Nach Bartoli Ad., Stör, della Lett. Ital., T. VI, II, 55 ff., war dassodomitische Laster damals in Florenz so sehr verbreitet, daß man es
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