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2 (1924) Das Streben
Entstehung
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II. KAPITEL

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D. Universitäten des Mittelalters, I, 759. 73 Douais, 25; Felder, 373 ff.

74 Vgl. die Klagen des Bruders Jakopone von Todi b. Felder, 378 f.

75 Vgl. die Erklärung des Kapitels v. J. 1259 b. Felder, 373. 76 Vinz.Bandelli, a. a. 0. 77 Douais, 76; Felder, 545. 78 Douais, 126, 144.79 Vgl. die Bestimmungen der Generalkapitel zu Perugia 1478, Rom 1481,1484, Mans 1491, Ferrara 1494, 1498, b. Reichert, Acta Vol. III, 339, 359,379, 418, 425. 80 So wurde ein Peter von Arenys mit 21 Jahren schonim zweiten Jahre des stud. naturalium zum Priester geweiht, vgl.-fele, 39. 81 Vgl. die Klagen der Generalkapitel von Mans 1491 undFerrara 1494, b. Reichert, a. a. 0., 397 f., 418. 82 Vgl. Reichert, a. a. O.,304, 322, 340, 357, 378, 395, 398 f. 83 Vgl. Denifle, Universitäten desMittelalters, I, 205 ff. 84 Chronik von S. Marco. 85 Burlamacchi, 12. 86 Diese Jahre ergeben sich von selbst, da die theologischen Studienfür Hieronymus nach seiner Gelübdeablegung 1476 begannen und ge-wöhnlich drei Jahre dauerten. 87 Vom Generalkapitel zu Perugia1478, b. Reichert, Acta III, 345. 88 Vgl. über ihn Quetif-Echard, Scrip-tores Ord.-Praed., II, 1 f., deren Angaben auf Leander Alb., De Viris il-lustribus O. Pr., Bonon. 1517, beruhen; vgl. auch Mortier, V, 66 ff.89 Die Gegner, mit welchen Bandelli in Ferrara zu ringen hatte, warender Karmelit Baptist aus Ferrara sowie der Minorit Bartholomäus vonFeltre; der Streit war durch Bernhardin von Feltre veranlaßt; vgl."Wadding, Annal. Min. XIV, 309 f.; Flornoy, Le B. Bernardin de Feltre,97 f. 90 Vgl. Extravag. com. L. III, Tit. XII, c. 2. In seinemL i b e 11 u srecollectorius de veritate conceptionis b. VirginisMari e", Mediolani per Christophorum Valdarfer Ratisponensem 1475,sammelte Bandelli zahlreiche Aussprüche von Vätern und Theologenzum Erweise der sündhaften Empfängnis; demselben Zwecke diente seinespätere SchriftDe singulari puritate et prerogativa con-ceptionis salvatoris nostr i", Bonon. 1481, mit einem Wid-mungsschreiben an Herzog Herkules von Ferrara, in dem über dieDisputation in seinem Palaste berichtet wird. Vgl. auch Pastor, II, 574;Mortier, V, 68f. 91 Er hinterließCommentaria in Summam S. Thomae",ferner Sermones de tempore, de sanctis und quadragesimales, vgl. Quetif-Echard, II, 26. 92 Diese Auslegung war für Predigtzwecke bestimmt;auch Predigten auf die Feste der Heiligen und auf die Sonntage schrieber, Qu6tif-Echard, I, 903. Seine Werke befanden sich handschriftlich inder Bücherei von S. Marco. 93 In sie wäre auch der Unterricht inder Beredsamkeit zu verlegen, den er beim Bologneser Arzt JohannGuasconi genommen hätte, wenn sich das undatierte Schreiben, dasGherardi, 38, mitteilt und auf ihn deutet, wirklich auf ihn und nicht aufeinen anderen Hieronymus bezieht. Daß sich Savonarola während seinertheologischen Studienzeit auf die Wohlredenheit, von der er nie vielhielt, verlegt haben sollte, erscheint wenig wahrscheinlich, zumal da eres, wenn er Sonderunterricht nahm, nur mit eigenen Mitteln tun konnte,die er nicht besaß. Guasconis Schreiben v. 14. Juni 1498 b. Gherardi, 308,läßt auf ein näheres, persönliches Verhältnis nicht schließen. 94 Vgl.

64 Schnitzer, Savonarola