e. Familienbegräbniß des jülich'schen Hauses 1291323. Das Collegiatstift1404. Das Hospital oder Gasthaus5. Das Minoritenkloster und die Schulen142Nidegggen1476. Das Siechhaus1487. Angebliches Prämonstratenserkloster149Das Amt NideggenVII159Die Kellnerei zu NideggenVIIIIX. Geschichte einiger in der Stadt ansässiger oderdort herstammender Familien und bedeutendenMänner oder dort belegener Güter.1061. Die Familie Schenk von Nideggen1712. Die Freiherren von Binsfeld1743. Der Croatirhof4. Behausung des Junkers Johann von Fri-mersum, der Herren von Blydenstein, derHerren von Heimbach und der Drieschhof 1765. Nachrichten über einige Familien aus Ni-177deggen6. Wappen u. Wahrzeichen der Stadt Nideggen 179Dritter Theil. Urkundenbuch.18021. Stadtprivileg von 1313.2. Ablaßbrief von 1317.3. Schenkungsurkunde des Tilmann von Blydensteinan die Liebfrauenkirche zu Nideggen (1330).5. Bruchstück eines Weisthums, betr. die Gerechtsameder Bürger im Reichswalde.5. Revers Dietrich Schynmans, Ritters von Aldenho-ven, auf sein Gut zu Lych als Burglehen von Ni-deggen (1340).6. Einzelne Notizen zur Geographie von Nideggen undUmgebung (1345 — 1629).7. Urkunde, betreffend das Hospital (1358).8. Auszug aus einer Erbrentenverschreibung zu Gun-sten der Pfarrkirche (1369).1) Die Urkunden sind meistens den Originalien, einige wenige be-glaubigten Copien entnommen, wenn das Original verloren war.
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