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Geschichte der alten Jülich'schen Residenz Nideggen
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199
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desssenleynven

199Item dem wyrde VI m. vur den wyn den man denhern up dem cloister gegeven hait do man unssen hern gotdroich.Item gegeven dem vorstmeister II bevl. gulden vansynre gerechticheit uz VI m. IX ß.Item noch demselven II m. III ß.Item hain ich uysgegeven do man watz zo duren vander stat wegen I mItem gegeven Joncker Jan van hetzingen IIII m. vandem offen.Item hain ich gegeven eyme mane de de plancken yngesat hefft an dem scheitgraeven II alb.Item hain ich Reynart In dem hove gegeven I mrk.dat hey eyne wayn hultz an de brucke gevoirt hait.Item gegeven thys fleymk dat he die wech geschaep haitan der zulcher Poirtzen III ßItem gegeven nyt dem smid vur dat yssen an denduyrner poirtzen X ß.Item gegeven van eyme Perde dae man myt zo haem-bach was geridden.Item do man dat heillig sacrament zo nydeck droich dozaeff man dem Comduyr ind den hern op dem kloester anbynne zosammen XX qu. uz VIII m. IIII ß.15. Privileg dreier Jahrmärkte (1573).Von Gottes gnaden wir Wilh. Hertz. zu Gülch, Cleveund Berg. Grave zu der Mark und Ravensberg, Herr zuNavenſtein X Thun khundt, als uns jetzo unſere liebe ge-frewen Bürgermeister, Scheffen Rhat und gemeine Bürgerunser Statt Nideggen untertheniglich supplicierendt ersucht,Inen, In anſehung In bemelter unſer Statt gar keine na-fung unnd Kaufmanſchaft getrieben, dadurch ſie dan Ins-gemein ſich mit Irer Haußhaltung ſchwerlich behelffen the-en drey freye Jarmärkte, nemlich einen auf den Iten Mon-ag zu Halbfasten nach Dominica Laetare, den andernuf St. Petri= und Paulitag und den 3ten auf St. Hup-fechtstag den 3ten Novembris gnediglich zu verleihen.