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bezahlt," sagt er und wendet sich zum Gehen.Mit Staunen und Grauen sieht es der König,und abends fragt er einen alten Mann, denklügsten der Hirten, was dies seltsame Thundes Knaben wohl bedeuten mochte: „Un-recht thatest du, König; du gabst demFremden Anspruch auf deine Habe, so weitals die Sonne sie bescheint!" Vergebenssendet Kreston den Flüchtlingen Reiter nach;die Götter sind mit ihnen, und was dieGötter wollen, das geschieht. Perdikkas wirdHerr über Kreston, wird König eines weitenReiches und der Stammvater Alexander desGrossen, dem alles gehört, was die Sonnebescheint . . . Wunderschön ist die Skizze„Das Jugendschiff". Argo läuft auf derFahrt nach dem goldenen Vliess eine fremdeKüste an. Da herrscht ein König, den dieGötter gestraft, indem sie ihm die Gabeverliehen, zu sehen, was dem Menschenbesser verborgen bleibt. Er kennt die Ver-gangenheit und weiss die Zukunft, und weiler sie allen verkündet, denkt jeder nurmehr an sein Ende. Darum ist die Freudetot im Lande; sogar des Königs Söhne habendas Lachen verlernt und das Herdfeuer imPalaste ist erloschen. Und wie die Helden-schar der Argonauten bei Fackelschein andes Königs Tafel sitzt, beginnt Phineus zureden. Hinter Jason, hinter Theseus sieht