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Jabotfräcke ä Ia Robespierre und die Reif-röcke und Panneauxtoiletten ä la Pompadourzu den Fastnachtsmummereien entnimmt.Wir lernen den täglichen Pflichtenkreis rundum das Jahr kennen und die Vergnügungenjeder Stunde und Zeit. Die Sitten und Ge-bräuche in Herren- und Gesindestube, Bil-dungsinhalt und Aberglauben. Wir wissen,wie man sich in Vangen kleidet und wasman isst — an Wochentagen, an Festtagenund wenn man Gäste hat. Und das isthöchst interessant gemacht — ob es sichnun um den Weihnachtstrunk handelt, dender Hausherr mit einem Segensspruch demVieh verabreicht, oder um die Leckerbissen,die man der alten Tante nach Rafoss hin-überschickt. Es ist nicht beschrieben,sondern dargestellt. Jonas Lie denktsich nichts willkürlich aus, er kopiert nichtPunkt für Punkt die äussere starre Wirk-lichkeit: er ist ein Seher; seine Sachen sindinnere, starke Gesichte, die er schnell fixiert,als das Bild, das gerade an ihm vorüber-zieht. Er bildet das Leben ab; auch„nature morte" ist ihm Leben. Er illustriertdies selbst in einem Brief, den Arne Gar-borg mitgeteilt hat: „Will man einerauchende Laterne schildern, die am Aus-gehen ist, so kann man das wohl, indemman alle Einzelheiten malt. Aber setzen Sie