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Die skandinavische Litteratur und ihre Tendenzen : nebst anderen Essays
Entstehung
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zu fassenden, nicht zu greifenden, unent-fiiehbaren Natur, die um ihn war, in ihmwar, wider alle Vernunft und über alle Ver-nunft, eine entsetzliche Angst, eine pa-nische Angst, die ihn überempfindlich, über-sichtig, überhörig macht, das Gestaltlosenimmt für ihn Erscheinung an, seine Ge-danken werden zu Wesen; er vernimmträtselhafte Laute, als stürze tief im Innerenetwas Grundtragendes zusammen, inseinem Innern ? oder im Innern derErde? . . . Alles wird ihm schwankend,unsicher . . . der Mond beginnt ihm Karri-katuren vorzuhöhnen . . . aus den Tiefenruft es, aus einer geheimnisvollen inner-irdischen Welt heraus ruft es seinen Namen . .Er weiss es, die Rache ist reif und wiederentfesselt ... Es steigt empor aus derVergangenheit, wie ein Schatten, der ihngreifen will . . . der andere, der in ihm, inDyre, vielleicht sein eigenes lebendes Herzund seine eigenen Triebe hat . . . dasNachtgrauen steigt vor ihm auf wie eingrosser, unbegrenzter Leichenwagen ....Des Lebens Fest" ja wohl; für alle,nur nicht für ihn! . . .

Merete liest und liest, bis sie alles be-griffen hat; dann erst geht es ihr auf, dasssie Dyre Rein nicht wiedersehen wird, nie-mals, niemals! Mit einem Schrei stürzt sie