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Die skandinavische Litteratur und ihre Tendenzen : nebst anderen Essays
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liere. Ohne siestürben der Tanz, derSommer, die Rosen, das Kartenspiel, derGesang und es gäbe im Lande nur Eisenund Fabrikanten." Sie aber verstehen es,den Gelddurst und die Arbeitswut zu er-sticken". So sprechen sie von sich beinächtlichem Gelage.Wir sind mehr alswir scheinen", sagt Gösta Berling;wir sinddie durch alle Zeiten wandernde Zwölf-männerschar der Sage. Zwölf waren wir,als wir vom wolkenverhangenen Olymposdie Welt regierten, und zwölt, als wirVögeln gleich in den grünen Zweigen der'Weltesche Yggdrasil thronten . . . Alszwölf Ritter sassen wir an König ArtusTafelrunde und dienten als zwölf Paladinein König Karls Heer. Einer von uns warThor und einer Jupiter; . . . man erkenntden Götterglanz noch unter den Lumpen-hüllen" ... Ja nicht einmal der Loke derDichtung fehlt den Zwölfen. Es ist Sintram,der böse Hammerherr von Fors, von demdie Leute erzählen, er habe sich dem Teufelverschrieben und der sich zuletzt für denBösen selber hält. Sein grösstes Vergnügenist es, alte Freundschaft in jungen Hass zuverwandeln und ein Herz durch Lügen zuvergiften. Er ist's, der die Kavaliere zumAufruhr 'gegen die Majorin treibt. DasSelbstgefühl von ihnen allen ist an irgend