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heiten, die morgen keine mehr sind, wieleere Spreu verwehen. Denn er liebt dieErde und das Leben. Die Menschen, sielieben bloss ihre „Welt", eine Form desLebens. Das Leben aber, „es ist ein Feinddieser ,Welt', weil seine Unvergänglichkeitalle Formen sprengt und in den künstlichkonstruierten Mechanismus des Tages undseiner Systeme Unordnung bringt." „DieNatur, das ist die Wildnis, in der die stolzeFöhre, der giftrote Fliegenschwamm und diescheue Linnäa nebeneinander stehen." Dochdie Menschenwelt will aus dieser Wildnis„einen zierlichen Küchengarten machen, mitgesunden Radieschen und leichtverdaulichemBlumenkohl; sie will ewigen Sonnenscheineinführen und Regenschauer, nach Bedarf.Aber die Sonne lacht dieser Wünsche unddas Meer bricht sich in weissschäumenderErbitterung ob dieses Unterfangens." Auchim Menschen ist noch tiefe schwarze Erde.Und auch in der Menschenseele ist nochWildnis. Sie hat noch Ebbe und Flut undFrühling und Herbst. In Erik wird es nunHerbst. Er hat nicht das Leben seinerZeit gelebt; aber er hat doch gelebt. Under ist dankbar dafür. Nun will er sich eineHeimat suchen, dort wo sich alle Wegetreffen, und langsam stille werden. Bis dergrosse Frieden kommt und ihn in seine