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lincks, besonders aber durch die Erzählung„Jon Greft" erregt hat. In der „Kupfer-schlange", einem kleinen Roman von 217Seiten, der 1895 zu Weihnachten in Kopen-hagen erschienen ist, erzählt er das Ende desGeschlechtes der Groben. Der achtundfünfzig-jährige Fredrik Groben wirbt um die sieb-zehnjährige Ulrikke Hall. Denn eines Tageshatte er sich als Doppelmenschen entdeckt.Der eine hatte es stets mit den Bauern ge-halten, die Felder beaufsichtigt und in Ahnungverborgener tiefer Dinge zu den Sternen auf-gesehen. Dieser, — wo er auch ging undstand, in Wald oder Wiese, auf dem ödenMoos oder zwischen der goldigen Saat —,er war ein Kind dieser kargen Natur undunwillkürlich war er schön, in Gebärde undArt; denn die Linien seines Leibes undWesens stimmten zu der Landschaft wiedie Landschaft zu ihm. Doch seit er Ul-rikken gesehen, die von anderer Rasse war,licht und fein, aus südlicheren Landen, daerwachte der andere Mensch in ihm, derrascher atmete und anderes begehrte, dernach Glück und Sonne dürstete. Und dertrug gelbe Lederhosen, silberspornige Reiter-stiefel und einen blauen Frack aus feinstemTuch. Aber die schönen Kleider schmücktenihn nicht. Und dennoch, ehe das Jahr herum-'gegangen, war Ulrikke seine Frau. Sie reisten