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heiratet hatte. Ola's Vater war der ersteHansson, der die Tradition gebrochen undsich ausserhalb der Familie seine Frau ge-holt hatte: auch waren seine Söhne dieersten Hansson, die von der Stange brachenund studierten. Allein die säkulare Gleich-förmigkeit ländlicher Arbeit und Gewohnheitund die Summierung und ÜberentWickelunggewisser Eigenschaften als Resultat so langerBinnenzucht musste die Anpassungsfähigkeitder Hansson vermindert haben. Daherempfand auch Ola Hansson das fremdeSeelenklima, in das ihn das Studium ver-setzte, für sich als Anomalie. Und baldkam er sich vor wie ein gänzlich heimlosGewordener. Er war unter Bauern nichtmehr zu Hause und unter Städtern auchnicht. Er litt, weil er sich nirgends einfügenkonnte. Und litt umsomehr, als er kampf-lustig war, und doch die Wunden nicht er-trug, die die Welt ihm schlug. Er Hess dieMenschen und flüchtete in die Einsamkeitder schonensischen Natur, als deren Kinder sich empfand. Da erstand ihm von aussenein Helfer. Er lernte die Schriften Nietzscheskennen. An Nietzsche begann sein Mut zugenesen. Er fand in ihm die innere Auf-richtung — ein Beispiel und eine Aufgabe.Denn Nietzsche hatte gewagt, das Leben inseiner ganzen furchtbaren unerbittlichen