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hangs mit dem All. Sie nennen ihre ehr-fürchtigen Schauer, dies innere Wissendarum, dass alles Leben nur die Manifestationeiner einzigen Kraft ist, alles Vorhandenseinein Einssein in vielen Formen — sie nennenes bescheiden Mysticismus. Es ist dergleiche Mysticismus, der auch Franciscusvon Assisi antrieb, die Fische, die Vögel,das Gras, ja, das Wasser seine Brüder zunennen — alles Kinder einer Mutter, alle-samt der Erde entsprossen, organische Ele-mente des gleichen Alls. Sie suchen ausdem Atomismus zur Einheit zu kommen,das Zersplitterte als Ganzes zu schauen,auch im eigenen Wesen das Centrale zufinden. Aus diesem Centralen heraus suchensie ihre Persönlichkeit aufzubauen, und ihreWelt dazu. Sie suchen in der Kunst nicht,wie die brandesianische Schule, eine rationa-listische, eine Verstandeskultur, das Uni-verselle, nicht was auf der breiten Ober-fläche den Tag erfüllt und mit dem Tagvergeht; sie wollen nicht Querschnitte derZeit herstellen, sondern Längsschnitte, diedem Leben bis an die Wurzel nachgehen,soziale Probleme zu psychologischen undentwicklungsgeschichtlichen Problemen ver-tiefen und das Einzeldasein als Phänomendes Gesamtseins erfassen. Sie beseelen denMoment, dass er ein Symbol des Ewigen