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1 (1882) 1576 - 1582
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435
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$4-287. 1581 435

(Kurpfälz. Nebenmemorial vom 30. April, Mb. 112/2 c). Auch Schwendi 1. Aprilwarnt in einem Sehr, vom 26. April (Str. Or.) die Geheimen von Straas-burg vor Alen$on's Anschlägen.

285. Christoph Elsenhaymer an Wilhelm von Baiern. 5. April

MünchenGerücht von einer Zusammenkunft der Kurfürsten von Sachsenund Pfalz nebst Pf. Casimir zu Neuburg,herzog Otthainrichenseinen antail lands einzugeben." *) Unwahrscheinlich; sich zu er-kundigen, da die Welt jetzt seltsam.

IIa. 230/5. Eigh.

1) Schon am 14. Febr. schreibt Badoer aus Prag an den Dogen überangliche Werbungen Baierns, der befürchte, Casimir wolle dem Herzogvon Zweibrücken das von dessen Vorfahren an Baiern verpfändete Ingol-stadt zurückerobern (!). Später berichtet er, diese Werbungen in TirolBeien eine Demonstration des Erzh. Ferdinand gegen einige schwäbischeHerren, namentlich Karl Tiuchsess. Ven. Copp.

286. Ehern an Johann von Nassau. 24. April

Hat des Grafen Sehr, und Crcdcnz auf Otto von Grunrad em-pfangen und dessen Anbringen mit dem Statthalter Wamold ange-hört. Die Antwort wird Grunrad mündlich referiren. Sie wollenAlles, was zur Förderung von Gottes Ehre, der wahren Religionund der Einigkeit der Herren dient, nach ihren Kräften befördernhelfen.Mit dem spanischen werk 1 ) sein wir gleichwol bis nochauf keinen satten grund kommen, wer und warumb disse ding an-gezedelt. Ich hoff aber, wir wollen bald denselbigen erlernen unddarnach die gepurend arznei, wa es vonoten, adhibieren. Das mansich in etwas eingelassen hab, können wir nit glauben. Ich befinddas herz und affection noch aufrichtig, wie allweg, es hab sichgleich verlaufen, was da wolle. Aber das man alle actiones gutheissen solle, ist man nit zu verdenken, wie E. Gn. weitleufig vondero reten genedigklich vernemmen werden. Ich will mich versehen,mein söhn werde sich underteniger gepur und gehorsamblich ver-halten." .......

Idstein. Eigh.

I) Vgl. no. 233 A. 1 sowie die Correspondenz des Grafen Johann mitOranien und mit J. 0. (namentlich dessen ausführliches Sehr, vom 24. Mai)während des Frühjahrs 1581 bei Prinsterer I. 7, wo sich auch zweigewiss nassauische Aufzeichnungen finden, deren eine die Consequenzeneines spanischen oder oranischen Bündnisses für J. C, die andere dieHandlungen des Pf. und Oraniens gegen einander abwägt. Eine recht-fertigende Antwort J. C. an L. Wilhelm, der ebenfalls wegen derspanischen Bestallung angefragt hatte, vom 26. April Jdst. Cöp Vgl.Romme 1 V, 607 A. 96. Zu beachten ist die Unkenntniss des KanzlersEhern von den geheimsten Plänen seines Herrn, vgl. no. 111 A. 1 ; 290.

287. Konrad Dasypodius an den Rathsherrn zu 27. AprilSeh äff hausen J. K. Meyer.

Der Rat zu Seh. möge sich für Johann Sturm, der durch Unter-stützung der Hugenotten in Schulden geraten, bei der für Mai nach

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