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bestellen 7 ); der hab in der herberg zum wilden mann über 12. Maidem ecktisch mit etlichen Basslern, nachdem er gehört, dassie verwandte im rat haben, für sich selbs, als sie wolgezecht gehabt, angefangen, sie die von Basel hetten aller-hand händel mit ihrem bischof; sie hetten jetzt ein gutte ge-legenheit vor der hand, die ding auszumachen; es wer umb eincron 60000 zu tun, die man ihnen geb, so wollten sie dem bischofBruntrautt einnemmen und es ihnen denen von Basel übergeben;sie würden mit dem bischof hernach wol zu tädingen wüssen. Dashetten ihnen die zechgesellen gefallen lassen und vermeint, es wernit zu verabsäumen. "Welches der Franzoss den andern entdeckt,die ihren anschlag daruf gemacht, und wer daruf capitaine La Routtehinein gehn Bruntraut kommen, under dem schein, als ob er krank fund hab seiner knecht zu 12 zu 14 hinein bescheiden zu ihm zukommen. Inmittels haben sie wider einen gehn Basel abgefertigtendliche resolution von den geheimen zu empfahen und wo ihnendas gelt gelüffert werden soll, zu vernemmen. Als derselb demburgermeister das schreiben gelüffert, hab sich derselb befrembdet,nichts darum gewüsst und sich verwundert, wo das herkomm. Danun der abgesandt gesehen, das es feelen wöll mit den 60000 cronen,sei er wider zu den seinen zogen und anzeigt, das es nichts. Darausabzunemmen, uf was geringen anlass sie dörfen ein anschlag für-nemmen und daruf practiciren, als wann es schon gar gewüss, wiein disem uf der zechgesellen privatreden geschehen. Und seie diewarheit, das um der Ursachen willen allein sie aus Burgund so weitsich herausgetan, das sie darnach den weg daherab genommen,nicht wider zurück gekönt, da sonst, sobald sie in Burgund ge-spürt, das ihnen das boss nit angehn wöll, das man auch hieausgewarnt, sie gewüsslich von einander würden verloffen sein.
Es sei auch im ersten des Teutschen anschlag die austeilung ufetlich örter gemacht gewesen; der, so die practick fürgenommen, hettsollen den pfennigturn einhaben, andere andere orter, den zeughofund dergleichen. Und hab Rheingraf Fritz am lottringischen hofseither zu deren eim, die mit im spiel gewesen [!]: „Herstu, lieber,wo seind deine silbere becher von Strasburg? ich wolt dir gern einengar ausbringen." Das sei öffentlich vor der taffei geschehen.
Es hab auch der Teutsch nit underlassen, seither andere für-schläg fürzunemmen, die auch anzubringen. Man hab ihn aberdamit auch sitzen lassen; dessen hab er sich auch schriftlich be-schwert, das man ihn die Sachen lass anfahen und darnach darinstecken; die anschlag machen ihnen andere zu nutz, und verlierer darüber sein reputation und alles. Dieselben schreiben hab er