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1 (1882) 1576 - 1582
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281
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73-74.' 1577 281

ad me D. Beuterichus, mutatum hoc fuisse multis iustisque de causis 13. Scptconsilium, sicuti etiam adversarii suum illum syncretismum in aliudtempus incertum reiecerunt. Itaque nunc quidem causa nulla est,cur hac de re laboremus. Rationem mutati consilii nullam aliamaccepi quam quod nonnulli veriti sint, ne regina Angliae aegreferret suos alio evocari, et quidem non prius rogata ipsius senten-tia. Haec Beza. 1 ) Missbilligt die Einmischung der eigennützigenfür Kirche und Staat gefährlichenviri politici" in kirchliche Dinge.Fortgang der lutherischen Reaktion in Heidelberg; Marbach.Quod vero me magis terret, audio non deesse principi Casimiroliomines inquietos, qui tivq ini nvg addant"; der Pf. hat Neustadt,das sein Bruder als zur Kur gehörig ansprach, mit 200 Schweizernbesetzt,senatores omnes domi suae captivos fecit. 2 ) Metuo, ne hocmaioris [turbae sit praeludium neve causam bonam eiusmodi factistemerariis malam reddat. Sed si reliqui consiliarii Beuterichisimiles sunt, non possum meliora sperare.".......

Bm. Cod. Iat. 114706 f. 82. Cop.

1) Die Züricher wurden daher durch die bald folgende Mitteilung vondem stattgehabten Convent überrascht (Walther an Ulmer 13. Oktober),traten übrigens den Beschlüssen desselben nicht bei.

2) TJeber die Occupation von Neustadt a. d. Hardt (16 /17. August)vgl. namentlich Languet an Kf. August, 23. August (Are. II, 313) unddas Sehr, eines Ungenannten vom. Okt. Pontes rer. Austr. II. 19,447 (Ernestus" ist der in dem kryptoealvinlschen Händeln genannte Mag.Ernst Vögelin, vgl. Kl. Ehe p. 59). Beutterich hatte die von BernhardTillman commandirten Schweizer an Ort und Stelle gebracht (PrinstererI. 6, 150; Hailer und Müslin p. 216) Vgl. die Anekdote bei Merian,Topographia Palat. Rheni (1645) p. 66. Ganz irrig fasst Gillet II, 175die Sache auf.

74. Johann Casimir an den Kaiser. 21. Sept.

Oppen-

Auf dessen Sehr, vom 25. August und Schritte bei den Kff. lieimund dem R. Dep. Tag. Seine von Frankfurt hieher beschiedenenObristen, Rittmeister, Hauptleute und Kriegsleute 1 ) haben sich mitibm über die grundlosen Beschwerden des Königs von Frankreichgewundert;dan ich je in der wenigsten rustung oder bewerbungkriegsvolks bisher nit gestanden, auch noch nit stehe, sonder langtsolch I. K. W. gesinnen allein aus forcht her", weil der König 1) denFrieden gebrochen, 2) die ihm und den Seinen gegebene Obligationin keinem Punkt gehalten hat und 3) von etlichen, die sich Deutschenenneü, aber mit den Franzosen laichen, den Rheinstrom wegnehmenund zum Schaden des Reichs ihren Vorteil suchen wollen, in seinerFurcht bestärkt wird. Diese Ursachen hat er dem König auchjederzeit offen vorgehalten. In seinen beiden Zügen hat er seinKriegsvolk nach Möglichkeit von Brand und Plünderung abgehaltenund dem Königreich einen guten Frieden gemacht. Wünscht Ver-sicherung für die kgl. Obligation (deren Copie er beilegt); dasKriegsvolk dringt auf Verteilung der verpfändeten Kleinodien.Kaiser und Reich werden wohl nicht verlangen, dass er seine recht-mässigen Ansprüche fallen lasse, vielmehr den König zur Erfüllungseiner Zusagen anweisen und einem etwaigen französischen Einfall