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1 (1882) 1576 - 1582
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227
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H_13. 1576 227

haben und bekommen, mir fr. mitzutaileu, wie ich hinwieder zu 10. Dez.tun bedacht. Und du hirmit E. L. got befeien und bin iro zudienen ganz willig.

Datum Zigenhain, den 10 ten Decemb. ao. 76.E. L. treuwer vetter alzait

Wilhelm L. z. Hessen."

Me, 991. II f- 105. Eigh.

12. Alencon 1 ) an Johann Casimir. 12. Dez.

Blois

Condolenz; versichert Fortdauer seiner Freundschaft; Em-pfiehlt den s r Dorndorff, der von den letzten Kriegen her nochnicht bezahlt ist.

Mc. 991. Acta post obitum II. f. 127. Or.

1) Ich gebrauche diesen Namen des jüngsten Valois, obwohl der-selbe seit dem Frieden von 1676 in erster Linie Herzog von Anjou war,da der frühere Titel des Prinzen in den gleichzeitigen Correspondenzen,ja sogar hier und da in den Akten das Uebergewicht behielt.

13. Kurfürst Ludwig an Kurfürst Johann Georg von 13 Dez -Brandenburg. Amberg

Ausgang der Religions- und Contributionsfrage auf dem R.-Tag.Kf. Friedrich beabsichtigte sich mit andern evangelischen Fürstendurch Zusammenkunft, Schickung oder Schreiben darüber zu ver-ständigen, ob sie bei der Protestation und conditionirten Bewilli-gung zu bleiben gedächten oder nicht. Da ihm leider eine persön-liche Zusammenkunft jetzt nicht möglich, das erste Ziel der Tür-kenhülfe aber bereits verfallen ist, bittet er um J. G. vertraulichesGutachten, was zu tun sei. *)

Mb. 544/13 f. 217. Cop.

1) Gleichlautende Sehr, ergingen an Markgraf Georg Friedrich vonBrandenburg, Herzog Ludwig von Würtemberg, Markgraf Karl von Badenimd Landgraf Wilhelm. "Würtemberg antwortete am 3. Jan. 1577, dieBewilligung der Contribution sei ohne Conditionen in den R.-Abschiedaufgenommen, wonach man sich richten müsse; er habe seine Gebührzum 1. Ziel bereits entrichtet. Karl von Baden erklärte sich am 8. Jan.mit einer Zusammenkunft der A. C. Verwandten selbst oder einer Zu-sammenschickung ihrer Räte in Sachen der Declaration einverstanden,ohne die Contribution zu erwähnen. Landgraf Wilhelm antwortete am18. Jan. auf zwei Sehr, des Kf. (vom 13. und 17. Dezember), da Sachsenund Brandenburg sich zur Erlegung der Contribution entschlossen hätten,bitte er L. um sein und der anderen Fürsten Bedenken; übrigens seiseine eigene Gebühr für das erste und zweite Ziel bereits durch ein demverstorbenen Kaiser gewährtes Darlehen gedeckt. Markgraf Georg Fried-rich von Brandenburg (an den das Sehr, des Kf. vom 13. Dez. nicht ab-gegangen zu sein scheint) fragte am 25. Januar an, wie der Kf. es mitder Contribution gehalten haben und zu halten denke. In seinen Ant-worten an den Markgrafen vom 1. und an den Landgrafen vom 2. Febr.sprach Ludwig bereits sehr kleinlaut die Vermutung aus, dass die con-ditionirte Bewilligungin den Brunnen fallen" und nicht aufrecht zu halten

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