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7315, Im Reim auf ä nur seil: med 2773. Die o-Formerscheint nur in sol: mol (= mal) 5679, : vol 3716, : wol4910. Diese Bindungen haben als litterarische Reime zugelten. — Plur. tvir sollen: sie wollen 4477, ir sidt: gedult3456. — Praet. solde : ivolde 3919. 4662 , solden : ivolden1224.
w i l. Praes. ich teil: vil 2520, : spil 917. 6077, : sil 14 x;du will:schilt 681. Der Plur. hat die md. o-Form: siewollen : sollen 4478. — Praet. ivolde : solde s. o., wolden :holden 265. Die e-Form begegnet nur im Conj. praes.ivelle -.geselle 3015. 3903, einmal im Praet. weide: helde 713.
iveis. Im Praet. erscheint nebeneinander wisten:dielisten 5380, westen : resten 4029.
gän, st an. Von beiden Verben erscheinen Indicat.und Infin. in den weitaus meisten Fällen im beweisendenReim auf a (gän, stein: an, ban, man, hän, lein, plan, entpfän,getan, wän; gut, sidt: bat, blat, pfat, sat, stat, hat, rät, tat,■unvlät). Doch wäre es falsch, hieraus zu schließen, daßdie a-Formen der Mundart des Dichters angehören. Dennfür die e-Formen fehlte es fast ganz an Reimmöglich-keiten. Wichtiger als die Menge der a-Reime ist es des-halb, daß die einzigen Worte, die einen e-Reim ge-statteten, auch wirklich dazu verwendet sind: gen : len7955 , versten : vlen 7349, bestet : slet 824. Ich vermutedeshalb, daß der Dichter e gesprochen hat, und die Hss.scheinen das zu bestätigen; beide schreiben im Versinnernfast ausschließlich e und so auch meist im neutralenReim (gen : sten 23 x, gän: st an 3x; get: stet 5x, gät:stät 4 x). — Der Conj. zeigt e in eje: vle 5103, verste: ine3434.
Das Praet. von gän steht nur im nichtbeweisendenReim: gienc : vienc 8x; gierigen : viengen 2945. 4177, be-gierigen : Mengen 5143. Jeroschins ginc kennt der Dichterso wenig wie Tilo, Hesler, Makk. Die Form gie, die inden Makk., bei Jeroschin und Tilo erscheint, reimt er sowenig wie Hesler. — Das Part, praet. zeigt Doppel-formen: gegangen : bangen 2831, : hangen 5259, : enpfangen