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1 (1790)
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239weiteres Forschen zu veranlassen, ihre neugierigenFragen abweisen kann; so ist er in solchen Fällenwirklich in einer mißlichen Lage.Aus eben diesem Grunde aber hätte ich denndoch noch eins hinzuzufügen.Nirgends nämlich ist es nöthiger, daß derLehrer eine geheimnißvolle Miene vermeide, alsbei seinen Unterweisungen von dieser Art. Dennwenn er hier mit einer solchen Miene hervortrittso wird gewiß der Erfolg kein anderer, als dieserseyn, daß die Kinder erst recht aufmerksam wer-den, auf dasjenige, was sie entweder noch nicht wis-sen sollen, oder noch nicht zu fassen fähig sind. Siesuchen mehr dahinter, als im Grunde dahinter zu fin-den ist, glauben, er wolle ihnen etwas von Wichtig-keit vorenthalten, und fangen an, Mißtrauen aufihn zu setzen. Und dieses Mißtrauen wird um soviel größer und unwiederbringlicher, je mehr siesich für die verheimlichte Sache intereßiren. Ja,sehr oft wird ihnen sogar eben dadurch der ersteStoß gegeben, über Dinge nachzugrübeln, welchewirkliche Geheimnisse enthalten, oder des Nachgrü-belns nicht werth sind. Und was dies für schäd-liche Folgen haben könne; dies lehrt vorzüglichdie Geſchichte der mittlern Zeiten, namentlich dieKirchengeschichte.Ich