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232sen, und diese dann immer wieder verjüngen;(auf die Art aber würden doch nicht so viele ha-ben glückselig werden können, weil immer nurdieselbigen Menschen vorhanden geblieben wären)oder er muste allemal, so oft einer starb, wiedereinen neuen erschaffen, und an die Stelle des Gestor-benen versetzen; (auf die Art aber würden immerneue Wunder nöthig gewesen seyn) oder er musteendlich verordnen, daß ein Mensch immer wiedervom andern entstehen möchte!5.Das letztere hat er wirklich verordnet.Und in welchem ungleich schönern Lichte ist nichtdabei seine Allmacht erschienen! Wenn ein Künst-meine Uhr, weil sie die Stunden nicht genaumehr anzeigt, entweder reparirt, oder mir eineneue macht; so ist das eben nichts wunderbares.Könnte er aber verurſachen, daß aus der einenUhr eine andere wieder hervorgienge; so würdeer weit höhere Bewunderung verdienen. Unddiese Bewunderung verdient der weise mächtigeGott auch jener Verordnung wegen.6.Wie viel Vortheile hat er uns nicht da-durch zuwege gebracht! Wie ist nicht dadurchdie menschliche Gesellschaft so enge zusammenge-knüpft worden! Nun haben wir (was wir in denbeiden andern Fällen nicht haben würden) Eltern,Schwe-