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230Lächerlichen dabei langsam vertilgt. Wo diesesnicht der Erfolg ist, da sind die Kinder gewißschon in diesem Stücke verdorben.1.Als Gott die Menschen schuf; so warseine Absicht dabei, sie so glückselig zu machen,als es nur immer bei endlichen und eingeschränk-ten Geschöpfen möglich war. Dies beweiset dieganze Natur ausser uns, und dies beweiset auchnamentlich unsere eigene Natur. Unser Körper so-wohl als unsere Seele sind höchstwunderbar ein-gerichtet. Kein Theil unſeres Weſens iſt etwasunnützes. Kein Theil darf mit Leichtsinn behan-delt werden. Wir können unsern Körper sowohl,als unsere Seele verderben. Dann aber ist esauch kein Wunder, wenn wir das Ziel derGlückseligkeit verfehlen.2.Diese Glückseligkeit besteht in der Summedaurender und lebhafter Freuden. Wer also diemeisten, dauerhaftesten und grösten Freuden ge-nießt, der ist der glückseligste. Besonders wich-tig aber sind die Freuden der Seele, die sie durchWeisheit und Tugend sich verschaft. Sie sind diezahlreichsten, dauerhaftesten und grösten Freuden.Die Freuden des Körpers hingegen, die manauch