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77hnen das erwünschte Ziel ihrer Schulbeschäftigun-gen nicht in eine Entfernung zu rücken, wodurchihr Muth, ihr Trieb zum Lernen könnte niederge-schlagen werden; so müste der Lehrer sie nach er-langter Buchstabenkenntniß gleich zum Lesen anfüh-ten, ohne sie vorher noch lange buchstabiren zulassen. Denn das Buchstabiren ist dem Lesen nicht nurnicht beförderlich, sondern sogar in mancher Rück-ſicht wirklich hinderlich, und unſere beſten Schul-männer wünschen daher mit Recht, daß man nichther damit den Anfang machen möchte, bis dieKinder schreiben lernen sollen. Auch gelingt die-e Methode allenthalben, wo nur der Lehrer Muthgenug hat, sich von den Fesseln der Gewohnheitloszureissen, und anfängliche Schwierigkeiten,ie ihm die entgegengesetzte Methode immer nochgehr anzupreisen scheinen, nicht zu achten *)Und ist nicht überhaupt jede Methode befol-Jungswürdig, wenn sie den Zweck, Kindern ne-en nutzbarer Erkenntniß auch ein größeres odergerin-) M. s. das A B C, Sylben= und Lesebuch, nebsteiner Anweisung, das Lesen in kürzer Zeit undohne Buchstabiren zu lernen. Leipz. 1780. 8.A. d. H.