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38hen, an dessen Ausrottung man sogleich hättearbeiten sollen.5) Eben so lernen die Kinder ihre Zeit in derSchule besser vertheilen und anwenden, da esbei der Privaterziehung hingegen oft unver-meidlich ist, müßig zu gehen. Bald fällt daseine, bald das andere in der Familie vor, wo-durch sie in ihren Geschäften unterbrochen wer-den, und oft geht darüber ein großer Theil ih-rer erworbenen Kenntnisse wieder verloren.6) In der Schule wird auch die Nacheiferungreger und lebhafter. Ihr Geist wird durchden Anblick derer, die sie an Talenten und Ge-schicklichkeiten über sich sehen, kräftiger fortge-stoßen, und doch ist eben dieser Anblick auf derandern Seite auch wieder ein Präservativ ge-gen Stolz und Uebermuth..7) Der Fleiß erhält in der Schule mehr Wichtig-keit. Alles ist dort feierlicher, und wenn siedaher hier des Beifalls ihres Lehrers sich wür-dig gemacht haben; so ist das auch mehr Auf-munterung für sie, weil Beifall in einem ganzkleinen Kreise weder für Kinder noch für. Er-wachse-